"Du willst ,dass ich sterbe."
"Ich möchte erlöst werden. Dein Tod ist nur Mittel zum Zweck"
Das ein geflochtener Blumenkranz, ein Todesurteil sein könnte, wäre Alec nie in den Sinn gekommen, aber als rauskam, dass alle die eine Krone vom sogennaten Blumenmädchen bekamen, starben, musste er seine Meinung wohl oder übel ändern.
Er wusste schon immer dass sie nicht ganz normal war, aber als er selbst eine Krone bekam und sie anfing ihn von Magie zu erzählen, dass dieses Blumen verteilen nichts als ein Selbstmord ist, dass es Magie gibt und sie selbst eine Hexe sei, dann war er absolut sicher. Entweder er oder das Blumenmmädchen waren verrückt.
Jedoch hatte sie etwas mystisches an sich. Etwas, das Alec immer wieder dazu brachte ihr zu zuhören und dabei erfuhr er mehr über sich selbst, als er vielleicht je gewollt hatte.
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Im Rahmen des ersten Writing-Contest des #CreativContest entstanden. Sorry, wurde ein Kapitel zu viel, von mir aus bewerte nur sechs, aber es mussten einfach sieben sein :-)
Wie ich netterweise nicht mitgeteilt bekommen habe, ist der Wertbewerb irgendwie abgebrochen ohne jemals bewertet worden zu sein. Dann ist auch das mit den Kapiteln egal.
Cover by @xxxbuecherrattexxx , danke nochmal, dass ich es benutzen kann!
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Lesen auf eigene Gefahr! Ich hatte mit 13 wohl keinen Schreibstil, denn ich heute noch vertreten würde xD Aber man soll aus der Vergangenheit lernen, deshalb nehme ich es auch nicht runter. Viel Spaß, falls ihr die Geschichte doch ganz erträglich finden solltet
38 Kapitel Abgeschlossene Geschichte Erwachseneninhalt
38 Kapitel
Abgeschlossene Geschichte
Erwachseneninhalt
***Rückblick zweier Charaktere aus "Die Liebe und der Feind" Kann unabhängig davon gelesen werden, gehört aber zu der DIE LIEBE- Reihe, die insgesamt, einschließlich diesem und dem ersten, 4 Teile umfassen wird.
Der eher zurückhaltende Ben und sein sprunghafter bester Freund Marco sind von Kindertagen an beste Freunde. Schon immer unterstützen sie sich gegenseitig und tun alles füreinander.
Erst, als sie älter werden, bemerken sie, dass zwischen ihnen mehr ist als nur Freundschaft. Doch, was bei Marco den Wunsch auslöst, sich an eine Beziehung zu wagen, prallt an Ben total ab.
Ist ihre Freundschaft stark genug, das zu überwinden?
Und ist in ihrem Leben zwischen all den Drogendealen, den Kämpfen, dem Diebstahl, Mord und sonstigen Problemen überhaupt noch Platz für eine Liebe?
„Um mir was zu beweisen?" Worüber redeten wir hier überhaupt?
„Dass ich es wert bin, dass du es mit mir versuchst"
Ich schüttelte den Kopf und stand auf. Ich war hundemüde und hatte keine Lust auf ein solches Gespräch. Das würde doch ohnehin zu nichts führen.
„Ich bin hetero, Marco. Selbst wenn ich wollte, könnte das mit uns nicht funktionieren. Und mal ganz abgesehen davon bist du mir als Freund viel zu wichtig, um dich wegen so dummen Gefühlen zu verlieren, die sowieso keinen Sinn haben"
Er sah vom Sofa aus zu mir herauf. „Dann gibst du also zu, dass es weißt, dass da was zwischen uns ist"
„Ja", sagte ich ernst. „Freundschaft"
Er verdrehte die Augen und gab einen frustrierten Ton von sich. „Mann, Ben, wovor hast du Angst? Ich weiß doch, dass du mich genauso magst" ...