Wie man mich zu verstehen hat

Wie man mich zu verstehen hat

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jun 21, 2017
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Fiction
Romance
Was ist, wenn sich dein Leben plötzlich auf den Kopf stellt? Du keine Kontrolle mehr hat? Jemand anderes für dich entscheidet? Du eingesperrt wirst? Du eine Krankheit hast, die für zu viele unsichtbar scheint. Dies ist die Geschichte von Lucy, einem Mädchen, mit einer psychischen Störung. June ist gesund und setzt sich seitdem viel mit psychischen Krankheiten auseinander und vorallem mit ihrer Freundin Lucy. Was so schwer in Worte zu fassen ist versucht sie zu verstehen, aber ganz in Lucys Kopf wird sie niemals schauen können, was aber vorallem daran liegt, dass es zwei so verschiedene Personen sind. Lucy durchlebt währenddessen einen Kampf gegen ihre Erkrankung​ den nur zu viele nie verstehen werden, denn psychisch bedingte Krankheiten werden in unserer Gesellschaft nur zu oft weg gedrängt, obwohl sie doch so ähnlich wie jede andere Krankheit sind. Lucy muss sich mit sich selbst befassen und June muss viel über das Leben und Erkrankungen lernen, die sich scheinbar nur im Kopf abspielen.
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Der Kopf des jungen Mannes tut so sehr weh fast schon als würde er in tausend Stücke zerspringen. Die starken Schmerzen durchbohrten ihn so sehr, dass es ihn dazu brachte aus einem Zustand aufzuwachen, aus dem man dachte, dass es unmöglich war. Ein Lauter Alarm ertönt in den Moment, als er sich aufgesetzt hatte. Gegenüber, durch den Alarm aufgeweckt, schreckt ein Junge von seinem Arbeitsplatz auf, sein erster Gedanken war: "Was hat meine Kollegin jetzt schon wieder angestellt?" In einen anderen Raum zur selben Zeit, hört eben diese Kollegin auch den Alarm, ergreift ihre Chance und stößt mit voller Wucht der Ärztin vor ihr gegenüber eine Spritze in den Bauch. Wären diese aufschreit ergreift sie die Flucht. Eigentlich hat dieser Mann, im Zimmer daneben schon sein Schicksal akzeptiert, aber diese Frau ging ihn jetzt nicht mehr aus dem Kopf. Sie hatte trotz ihres Schicksals noch so viel Lebenswillen in ihren Augen gehabt. Hier wartete er nun auf den Arzt, der ihn endlich von seinen erbärmlichen Leben befreien wird. Da ging ein Alarm los, hinter der Tür schien das Caos loszubrechen und aus welcher Motivation auch immer stand der Mann auf und ging aus dem Zimmer das eigentlich seinen Tod bedeutet hätte. Liebe Leser, diese Geschichte ist die Fortsetzung von meinen anderen fünf Geschichten: Ich werde in dieser Geschichte nicht genauer auf die anderen Fünf eingehen, deswegen könnte es passieren, dass manche Handlungen der Haubtcharaktere, dann keinen Sinn ergeben oder weniger verständlich sind. Wenn man möchte, sind die Geschichten am besten in dieser Reihenfolge zu lesen: 1. "Nicht Doch!" und "Doch Nicht!" (Diese Geschichten sind am engsten miteinander verbunden) 2. "Vielleicht" 3. "Vielleicht doch!" 4. "Vielleicht nicht!" Viel Spaß, wenn ihr euch die Zeit nehmt alle Geschichten zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn ihr Kommentare schreibt, wenn ihr Parallelen zu den Geschichten findet. Es giebt einige, in dem Sinne viel Spaß beim lesen

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