Who is my Dad? -(Louis Tomlinson FF)

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jan 24, 2017
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Fanfic
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Prolog: Cheynne-Blue ist ein Mädchen aus Paris und lebt dort mit ihrer Mutter alleine. Sie ist ohne Vater aufgewachsen kam bis her auch immer damit gut klar bis zu ihrem 15 Lebensjahr. Wo sie wissen wollte wer ihr Vater ist. Ihre Mutter sagt ihr immer das sie nicht weiß wer ihr vater ist. doch Cheynne-Blue will das nicht glauben. Sie stellt sich immer wieder die Fragen: Weiß er das es mich gibt? Kenne ich ihn womöglich? Will er überhaupt kontakt mit mir? Lebt er noch? Aber sie hätte nie gedacht das es so schwer wird ihren Vater zu finden. Und kommt sie damit klar wenn sie weiß wer ihr Vater ist? DIe Fragen auf diese Fragen erfahrt ihr wenn ihr weiter lest. Kurzer Text ausschnitt. „Wow" war das einzige was meine Mutter sagen konnte als sie mich sah. Sie betrachtete mich von oben bis unten als ich die Treppe hinunter lief. Ich lächelte nur. „Ganz der Papa." flüsterte sie vor sich her und guckte auf den Boden. Doch ich verstand jedes Wort. Sofort stockte ich, ich verstand ich nix mehr, sie sagte immer sie kenne mein Vater nicht und jetzt soll ich aussehen wie er. Als ich mich aus meiner Stare erlöst habe, lief ich langsam auf sie zu. „ Wer ist mein Vater?" sagte ich nun auch leise, meine Mama blickte hoch. „Ich - Ich kann es dir nicht sagen." sie nahm mich in Arm und gab mir ein Kuss auf die Stirn.. Wenn ihr wissen wollt wie es ausgeht und was Cheynne-Blue alles erlebt dann lest weiter. :)
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

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