»I think I think too much«

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WpMetadataNoticeUltima pubblicazione mer, nov 1, 2017
Denken: ein Prozess des Menschen, um Handlungen zu verarbeiten, abzuwägen und zu hinterfragen. Im Gehirn findet der Vorgang statt, der durch Emotionen geleitet wird und der vor allem nicht unterbrochen werden kann, wenn der Mensch bei vollem Bewusstsein ist. ...Leider Seit ich denken kann, denke ich zu viel nach. Ich denke so lange, bis sich Ideen von selbst zu verflüchtigen scheinen. Zu lange überlegen ich meinen nächsten Schritt, so dass ich am Ende nur stumm da sitze, der Welt bei ihren Fortschritten zu sehe und selbst keine vorzuweisen habe. Ich denke und denke und ... überdenke. Genau darum geht es in diesem Buch oder was auch immer das hier sein soll. Dies sind meine Gedanken. Gedanken mit schönen Sätzen ausgeschmückt. {Hinterlasst bitte eure Meinung, damit ich sehen kann, was gut ankommt und was nicht :3}
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Was bleibt, wenn der Mensch, der einen gehalten hat, plötzlich nicht mehr da ist? J. schreibt. Weil Reden zu schwer ist. Weil Worte im Kopf kreisen, aber selten den Weg nach draußen finden. Weil es Orte gibt, an denen Schmerz leiser ist, wenn man ihn auf Papier bannen kann. Seit dem Tag, an dem alles auseinandergebrochen ist, versucht J., die Reste zusammenzuhalten: von einem Alltag, der nie einfach war, und von einem Gefühl, das einst wie Sicherheit war - und jetzt wie Leere brennt. Die Welt um J. ist zu laut, zu grell, zu unbeständig. Routinen geben Halt, aber sie zerfallen. Reize prasseln ein. Begegnungen überfordern. Und tief drinnen arbeitet ein Schmerz, der sich nicht erklären lässt. Nur fühlen. Denn der Mensch, der einst sagte: „Ich mag, wie du bist." - ist fort. Ohne Ankündigung. Ohne Erklärung. Und mit diesem Weggang fällt auch J.s inneres Gleichgewicht in sich zusammen. Zwischen funktionierendem Außen und stillem Zusammenbruch entstehen Einträge, die tiefer blicken lassen als jedes Gespräch. Über Momente, in denen selbst Atmen schwerfällt. Über Nächte, die nur auszuhalten sind, wenn die Gedanken sortiert werden - in Zeilen, in Mustern, in Wiederholungen. Und über die stille Hoffnung, dass es irgendwo jemanden gibt, der nicht fragt, sondern bleibt. Als dann jemand Neues auftaucht, leise, vorsichtig, ohne zu drängen - verändert sich etwas. Nicht plötzlich. Nicht mit einem Knall. Sondern mit einem Blick, der nicht zu viel will. Einer Berührung, die nicht schreckt. Einem „Hallo", das kein Verlangen, sondern Respekt bedeutet. Und so beginnt eine neue Geschichte - mitten im Chaos. Zart. Unerwartet. Ehrlich. Ein leiser, erschütternd ehrlicher Roman über das Alleinsein, das Überleben im täglichen Lärm, über unsichtbare Zusammenbrüche - und über das kleine Wunder, das geschieht, wenn ein Mensch nicht versucht, zu reparieren, sondern einfach da ist

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