Vom Nerd zum Bad Girl

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Sep 21, 2017
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Fiction
Action and Thriller
Klapptext: Ich wachte wegen einem nervigen Piepsen auf. Bitte nicht. Ich sollte mich aber vielleicht erstmal vorstellen. Hallo! Mein Name ist Katharina, bin 17 Jahre alt und lebe momentan in Frankfurt am Main. Ich habe Schokobraune Haare und leuchtend grüne Augen. Neein Montag! Es ist zwar die letzte Woche vor den Sommerferien aber für uns alle doch sicher die schlimmste von allen. Man bearbeitet haufenweise langweilige Arbeitsblätter weil man keine Schulbücher mer hat. Einfach nur nervend. Ja, ich bin eine Streberin, aber ich möchte einfach eine gute Zukunft. Eine Kopie von dieser Geschichte ist strengstens Untersagt! Egal was es für eine Form ist. Fotokopie usw. Die Geschichte ist frei erfunden. Bitte eine konstruktive Kritik! Diskussionen sind erwünscht, aber bitte keine Kindergarten Diskussionen in den Kommentaren, wo ihr euch beleidigt. Wenn ihr diese Geschichte liest, stimmt ihr hier allem zu. Viel Spaß :D ItsJannik@2017
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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