Bracelet (3) - Believe in infinity

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Fiction
Fantasy
Ich hatte nicht erwartet, dass ich in ein normales Leben zurückfallen würde. Ich wusste, dass ich gejagt werden würde. Doch die Wahrheit ist, dass ich mir selbst mehr Probleme bereitete als andere an mir antaten. Ich bin nämlich so dumm, und denke ich finde meinen Frieden wenn ich mit meiner Vergangenheit abschließe. Doch in Wahrheit, reiße ich dabei nur Wunden auf von denen ich nicht mal wusste dass Narben existierten. Und damit schadete ich nicht nur mir. In meinem Egoismus, war ich blind für die Probleme um mich herum. Meine Familie, meine Freunde. Die Ewigkeit um mich herum drohte zu vergehen, doch das einzige was mich interessierte, war dass ich noch rechtzeitig die Wahrheit über meine Vergangenheit erfuhr. Und wer ist denn schon bitte so verrückt und macht sich Gedanken über seine Vergangenheit, wenn man wahrscheinlich nicht mal mehr eine Zukunft hatte? Genau, ich.
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#18
teufel
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Ich bin Mali. Ich wohne auf der Straße. Meine Familie hat mich verstoßen, vergessen und verlassen. Sie haben mich aus ihrem Gedächniss gestrichen, weil ich nicht ihren Ansprüchen entsprach. Sie sind reich und haben sich eine Musterschülerin als Tochter gewünscht, doch ich war keine Vorzeigetochter. Ich liebe Boxen und Singen. Zwei sehr verschiedene Sachen. Meine Eltern haben nur die eine Seite unterstützt. Singen. Boxen gehörte für mich aber immer dazu. Ich fing an heimlich in einem Club zu Boxen. Ich war gut , sehr gut sogar, bis sich eine Gang das Revier vergrößerte. Der Club stand somit nicht mehr in der neutralen Zone sondern mitten in ihrem Gebiet. Ich gehörte nicht zu einer von solchen Gangs, doch sie ließen mich nicht durch, weil ich aus der "reichen Zone " kam , war es mir nicht erlaubt zu wechseln. Ich vergaß das Boxen. Ich wurde schlechter in der Schule als ich ohnehin schon war. Meine Freunde verließen mich. Ich war die Außenseiterin mit der keiner etwas zu tun haben wollte. Auf meine Schule gingen nur Reiche Kinder. Ich war sehr beliebt, weil meine Eltern sehr reich waren. doch jetzt sitze ich hier und warte darauf das sie wieder kommen und mich verprügeln, weil ich in ihrem Gebiet bin. Sie werden mich wieder anschreien, weil ich eine von den Reichen bin. Sie werden es immer wieder tun. Bis ich keine Kraft mehr habe und langsam,aber sicher, aus meinem Körper entfliehe. Die Rechte dieser Geschichte liegen alle bei mir selbst und ich möchte nicht das ihr die kopiert. Ich habe diese Geschichte nicht kopiert oder geklaut . Angefangen zu schreiben: 26.09.2015, 14:15

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