Cydda Michaelis - Aus dem Nichts

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Mar 9, 2018
Dämonen sind auch noch in der heutigen Zeit das Symbol des Bösen. Seit Jahrhunderten und Jahrtausenden gibt es sie. Der Teufel und seine Untertanen haben immer noch den gleichen schrecklichen Ruf. Sie bringen Chaos, Tod und Zerstörung. Heutzutage gibt es einige Dämonenstädte. Die Wissenden, das sind Menschen welche über die Existenz dieser dunklen Wesen Bescheid wissen, kennen diese. Diese Städte sind bekannte Metropolen aber auch überall auf der Welt leben diese Wesen verborgen vor den unwissenden Augen der meisten Menschen. Für diese Menschen ist die Welt wie sie ist, normal und relativ friedlich. Doch die Aufstände in gewissen Ländern, die angeblich Religionskriege sind, haben einen ganz anderen Hintergrund. Die Welt der dunklen Wesen ist in Aufruhr.
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  • Ich erinnere mich nicht... Aber die Dämonen kennen mich

„Du solltest mich nicht so ansehen, Prinzessin." Seine Stimme war dunkel, weich wie Samt - mit einem Hauch von Gefahr. „Sonst könnte ich vergessen, dass du nicht mir gehörst." --- Ein Kuss - und ich war verloren. Niemals hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet in der Hölle Liliths Sohn küssen würde. Und für einen Kuss hätte ich mir definitiv einen romantischeren Ort vorstellen können. Aber als er mich in seinen Armen hielt, als der Duft von dunkler Schokolade und Amber die Luft erfüllte, als seine Finger auf meiner Haut eine Spur von Hitze hinterließen - da gab es keinen schöneren Ort. Cassia: Ich sollte eigentlich gar nicht existieren. Als Tochter einer Vampirin und eines Werwolfs bin ich ein wandelnder Regelbruch - eine Anomalie, die nicht sein dürfte. Mein Blut ist mächtig, wertvoll... und für viele der Schlüssel zu etwas, das besser verborgen geblieben wäre. Und dann kommt er. Azriel. Der Prinz der Dämonen. Dunkel, tödlich und - zu meinem Unglück - genau die Art von Mann, von der ich mich fernhalten sollte. Er ist gefährlich, seine Worte ein Spiel aus Wahrheit und Lüge, sein Lächeln eine Herausforderung, die ich nicht verlieren will. Doch er beobachtet mich, als wäre ich ein Rätsel, das er lösen muss. Und wenn er mich berührt, dann nicht wie jemand, der mich zerstören will - sondern wie jemand, der mich für sich beansprucht. Ich sollte ihn hassen. Ihn ignorieren. Doch jedes Mal, wenn er mir zu nahe kommt, frage ich mich - was, wenn er mich nicht nur als Beute sieht? Denn wenn ein einziger Kuss die Hölle entfesseln kann... Was passiert dann, wenn ich mich entscheide, ihm zu gehören?

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