Leben? !

Leben? !

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jul 15, 2017
Was bedeutet eigentlich ' Leben ' ? Wie lebt man ? Wie kann man das Leben in jeden Atemzug genießen ? Wie fühlt sich Leben an ? Kann jeder so richtig Leben ? Kann ICH Leben ? Anastasia ist ein Mädchen , dass in einen ' Palast ' lebt . Sie soll immer höflich und Gebilden sein . Sie soll Respekt haben . Niemanden wieder sprechen, nicht lügen , nicht saufen, immer Schöne Kleider an haben , sich behandeln lassen wie ein Gegenstand und in einen Käfig leben , wo sie sich nicht wohl fühlt. Ein Riesen Zimmer haben , ein Himmelbett, ein Ankleide Zimmer ein eigenes Badezimmer , eine eigene Zofe und behandelt werden wie eine Prinzessin. Das ist doch von jeden Mädchen der Traum ,oder? So zu leben ? Aber für Ana nicht. Textabschnitt : " Was willst du ? " Fragte er mich mit rauer Stimme , die heiß an meinem Nacken abbrallte. " Leben " hauchte ich zittrig. Er sah mir Tief in die Augen . Kurze Stille." Zeig es mir " Flüsterte ich fest und blickte ihn fest in die Augen.
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  • Behind the story - Details, die mein Leben prägten // #Wattys2016 #JustWriteIt

Alles begann mit dem Tod. Meinem Tod. Mein Leben war nicht so glücklich verlaufen, wie ich es gerne gehabt hätte. Wer stirbt schon gerne mit sechzehn Jahren? Mein ganzes Leben war so normal gewesen. Wenn ich gewusst hätte, dass mein Leben auf diesen Schienen enden sollte, hätte ich mehr aus meinem Leben gemacht. Ich wäre nicht so gemein zu meinen Eltern gewesen und hätte mehr mit meinem Bruder unternommen. Doch jetzt war alles zu spät. Mein Leben war geschehen und ich konnte nichts an diesen Bildern ändern, die vor meinen Augen vorbeizogen, als der Zug auf mich zugerast kam. Jemand hatte mich vom Bahnsteig auf die Schienen gestoßen und ich wusste nicht warum. Ich fiel wie in Zeitlupe. Niemand hatte damit gerechnet. Genauso wenig, wie ich. Dann kam ich auf den Schienen auf und spürte einen Schmerz durch meinen Rücken zucken. Das ist gar nichts., redete ich mir ein. Nichts im Gegensatz zu dem, was gleich kommt. Der Zug war zu schnell, als das ich hätte aufstehen und ausweichen können. Er war bereits zu nah, als das ich irgendwie reagieren konnte. Das, was eigentlich so schnell geschah, kam mir wie Zeitlupe vor. Der Zug kam näher und ich lag auf den Schienen.

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