Sterneninsel - Die Beobachter

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Aug 13, 2018
"Es begann mit ihr zu spielen, wie eine Katze mit einer Maus spielt, grausam und unerbittlich. Aus sicherer Entfernung sah ich zu. Sah zu, wie sich der Boden mit Blut vollsog, ihre blonden Locken zerstört, ihre nackten Beine dreckig und ihr blumiges Kleid zerfetzt wurde " "Die Sterne sind heute besonders hell", hauchte mir Nicolas ins Ohr. Sein Atem kitzelte meinen Hals und ich musste schmunzeln. Nachdenklich sah ich zum Himmel hinauf und seufzte. Keiner von den Studenten weiß, was genau auf dieser geheimnisvollen Insel vor sich geht. Ihre Aufgabe ist es den Nachthimmel zu beobachten und abzuwarten. Aber auf was warten sie? Auf die wichtigen Fragen bekommen sie keine Antworten. Und dann gibt es da noch dieses Ungeheuer, dass auf der Insel sein Unwesen treibt... Cover designed by @Textkruemelchen
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Dark Love

1. Platz bei den WattpadOscars 2017 1. Platz in Vampirgeschichten beim Ethereal Award 2017 Die Vampire kommen«, schrie jemand über den ganzen Marktplatz, und jeder wusste, was dies zu bedeuten hatte. »Schnell in die Kirche.« Mein älterer Bruder Ryan zog mich an der Hand immer weiter auf das heilige Gebäude zu. Ein lauter Schrei erreichte mein Gehör. Blitzschnell drehte ich mich um und sah die Wirtin unseres Stammlokals. Ihr Kleid hatte sich an den herausstehenden Nägeln des Vordaches verhangen und sie somit zu Fall gebracht. Ich entriss mich Ryans Griff und lief auf die ältere Dame zu, um ihr zu helfen. Sie war immer so nett zu uns. »Kommen Sie«, hetzte ich und zerrte sie zur Kirche. Es waren vielleicht nur noch 20 Meter, da wurde ich gegen die Wand geschleudert. Erschrocken riss ich die Augen auf, direkt in die roten Augen des Vampirs, welcher vor mir stand. Seine weißen Fangzähne konnte man deutlich erkennen und an seinen Mundwinkeln lief etwas Blut herunter. Vor mir stand also ein Mörder. Ein verschmitzt dreinblickender Mörder. Wer würde nach dem Angriff auf unser Dorf alles fehlen? Mein Familie? Panik breitete sich in mir aus, als ich mich fragte, ob sie es alle rechtzeitig zur Kirche geschafft haben. Jedes Jahr schafften wir es rechtzeitig, nur dieses Mal war ich zu spät. Und ausgerechnet jetzt hatte es mich erwischt. »Du scheinst mir die Richtige zu sein«, raunte der Vampir vor mir und zerrte mich am Arm Richtung Stadttor. Nein! Nein, nein ich will zu meiner Familie. »Lass mich los, du Monster«, schrie ich und versuchte mich aus dem Griff zu winden, schaffte es aber nicht. Er war einfach zu stark. Wo bringt er mich hin? 17.04.2015 ~ #1 in Vampirgeschichten #Wattys15

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