Dear Alex...

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Sep 16, 2017
Alex. Der beliebste Junger der Schule, der heimlich ein Auge auf sie geworfen hat, sich aber versucht mit Bitches von ihr abzulenken. Hazel. Ein kleiner Nerd, die keine Ahnung von den Gefühlen von Alex hat. Mobbing und Hass stehen auf Hazels Altagsplan, bis die 17-jährige es nicht mehr aushält und Suizid begeht. Dabei hinterlässt sie eine Kiste mit Briefen an Alex, der die sachen für sie machen soll, die sie nicht schaffen wird. Gemeinsam mit den Briefen und Trauer macht sich Alex auf den Weg um die Wünsche von der To-do liste der 17-jährigen zu erfüllen. Aber wird er das auch zu ende bringen können? Weiß er, welche Böse überraschung im letzten Brief auf ihn wartet? Lest selbst...🌹 <<Textausschnitt>> "Siehst du dieses Tor vor dir? Das, auf dem mit Graffiti "On my way" geschrieben wurde?" Etwas verwirrt sah ich auf und tatsächlich, es war das Tor. "Nimm eine Grafitti flasche und schreib d "Run or die" drauf." Warum Hazel? Was hat das zu bedeuten? Behutsam klappte ich das Blatt papier wieder zusammen und legte es in meinen Tasche und nahm eine Rote spray dose aus meiner Hand. Ihre Lieblingsfarbe. Und während die Eulen ihre Köpfe drehten und Wölfe ihre lieder sangen, fing ich an zu sprühen. Alles für dich Hazel.
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"Christopher Constantin O'Neill! Du lässt mich hier jetzt nicht einfach im Regen stehen!" „Und was, wenn doch?" Schon an der Art, wie seine Stimme klang, wusste ich, dass er grinste. Dieses überhebliche, selbstzufriedene Grinsen, das mich regelmäßig in den Wahnsinn trieb. Das konnte doch nicht sein Ernst sein. „Willst du ernsthaft, dass ich zehn Kilometer durch den strömenden Regen nach Hause laufe?" Er zuckte nur mit den Schultern, ganz unbeteiligt. „Entweder das ... oder du kommst mit zu mir." Wieder dieses Grinsen. Ich konnte es förmlich hören. So ein Vollidiot, der glaubt doch nicht wirklich, dass ich mitkomme. Was denkt er eigentlich, wer er ist? "Niemals!" „Wie du meinst." Er seufzte leise, drehte sich um und ging in Richtung seines Wagens, als wäre damit alles gesagt. Mittlerweile waren meine Haare vollkommen durchnässt. Nasse Strähnen klebten an meinem Gesicht und Nacken. Meine Kleidung saugte sich immer weiter voll, bis sie unangenehm schwer an mir hing. Ein kalter Wind fuhr mir über die Haut, ließ mich frösteln und Gänsehaut bekommen. Ich verschränkte die Arme vor der Brust, versuchte vergeblich, mich irgendwie zu wärmen. Chris blieb kurz stehen, warf mir noch einen Blick über die Schulter zu und strich sich durch sein ebenso nasses Haar, bevor er sich hinters Steuer setzte. Und da stand ich nun. Tropfnass. Wütend. Und verzweifelt. Ich hasste mich jetzt schon für das, was ich gleich tun würde. ~~~ #1 - highschool [02.01.23] #1 - enemiestolovers [16.04.23], [10.06.25] #1 - Jugendliteratur [07.06.25] ~~~ Teil 1 der "Wenn..."-Reihe Erstveröffentlichung unter dem Titel "Chris - Because Enemies Don't Look At Each Other Like That"

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