Take me home (D1)

Take me home (D1)

  • WpView
    Reads 1,285
  • WpVote
    Votes 20
  • WpPart
    Parts 17
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Mon, Jun 16, 2014
Ich ging also wieder zurück nach London nach drei Jahren würde ich diese Stadt wieder betreten nach dem ich abgehauen war. Doch dieses mal war ich nicht alleine nein ich würde mein ein und alles mit nehmen auch wenn ich wegen ihr gegangen war um sie zu beschützen vor all dem was ich kaum ertragen konnte sie aber nicht ertragen sollte ich meine sie ist ja auch viel zu klein kaum mehr als zwei Jahre alt sie würde es nicht verstehen. Ich hoffte nur das ich nicht auf ihn treffen würde es würde seine Karriere zerstörten und mein kleienes Mädchen verletzt so wie er auch mich oft unbewusst verletzt hatte. Ich mach ihm keinen Vorwurf auch nicht denn Fans die mich hassten aber es ging nicht mehr nur um mich sondern um meine Tochter. Laim war zwar ihr Vater aber er weiß nicht von ihr und das ist auch gut so! diese Geschichte gehört mir alleine und ist für euch zum lesen :-)
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Rememberances
  • Ich weiß nur, dass ich dich liebe.
  • Say You Love Me
  • Stepbrothers Don't Do It Like That
  • Ein Lächeln Aus Eis
  • -My life as Lia- Badboys und gebrochene Herzen inklusieve
  • The secret of the Badboy
  • 168 days in London
  • Falling for you
  • Der Kampf in meinem Leben

***Band 1*** Ich versuchte ihn zu lesen, doch er war nicht nur darin unglaublich talentiert, sondern scheinbar auch im Täuschen anderer Personen... ++Textausschnitt++ Leidvoll blickte ich ihn an. „Du hast mich belogen!" Er zuckte zusammen, blickte mir aber nicht in die Augen. „Warum?... Ich meine, was war ich... was waren wir für dich?", Tränen fingen an meine Augen zu füllen. Neue Tränen. Abwartend sitze ich vor ihm. Warum? War ich wirklich so schlimm? Ich dachte, die letzten Wochen hatten ihm etwas bedeutet. Die letzten Wochen, ein leichtes Gefühl von Freiheit beflügelte mich, doch wurde es gleich wieder von meinem inneren Schmerz gedämpft. Meine Beine zittern, obwohl ich auf dem Boden sitze; ich schließe die Augen und wollte nur noch ganz weit weg. Wollte die Zeit zurückdrehen und alles Schöne vergessen machen. Denn mein Herz schien in immer mehr Teile zu zersplittern. _ _ _ Bilder von Pinterest _ _ _

More details
WpActionLinkContent Guidelines