Take me home (D1)

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WpMetadataNoticeÚltima publicación lun, jun 16, 2014
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Fanfic
Ich ging also wieder zurück nach London nach drei Jahren würde ich diese Stadt wieder betreten nach dem ich abgehauen war. Doch dieses mal war ich nicht alleine nein ich würde mein ein und alles mit nehmen auch wenn ich wegen ihr gegangen war um sie zu beschützen vor all dem was ich kaum ertragen konnte sie aber nicht ertragen sollte ich meine sie ist ja auch viel zu klein kaum mehr als zwei Jahre alt sie würde es nicht verstehen. Ich hoffte nur das ich nicht auf ihn treffen würde es würde seine Karriere zerstörten und mein kleienes Mädchen verletzt so wie er auch mich oft unbewusst verletzt hatte. Ich mach ihm keinen Vorwurf auch nicht denn Fans die mich hassten aber es ging nicht mehr nur um mich sondern um meine Tochter. Laim war zwar ihr Vater aber er weiß nicht von ihr und das ist auch gut so! diese Geschichte gehört mir alleine und ist für euch zum lesen :-)
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Ich bin Mali. Ich wohne auf der Straße. Meine Familie hat mich verstoßen, vergessen und verlassen. Sie haben mich aus ihrem Gedächniss gestrichen, weil ich nicht ihren Ansprüchen entsprach. Sie sind reich und haben sich eine Musterschülerin als Tochter gewünscht, doch ich war keine Vorzeigetochter. Ich liebe Boxen und Singen. Zwei sehr verschiedene Sachen. Meine Eltern haben nur die eine Seite unterstützt. Singen. Boxen gehörte für mich aber immer dazu. Ich fing an heimlich in einem Club zu Boxen. Ich war gut , sehr gut sogar, bis sich eine Gang das Revier vergrößerte. Der Club stand somit nicht mehr in der neutralen Zone sondern mitten in ihrem Gebiet. Ich gehörte nicht zu einer von solchen Gangs, doch sie ließen mich nicht durch, weil ich aus der "reichen Zone " kam , war es mir nicht erlaubt zu wechseln. Ich vergaß das Boxen. Ich wurde schlechter in der Schule als ich ohnehin schon war. Meine Freunde verließen mich. Ich war die Außenseiterin mit der keiner etwas zu tun haben wollte. Auf meine Schule gingen nur Reiche Kinder. Ich war sehr beliebt, weil meine Eltern sehr reich waren. doch jetzt sitze ich hier und warte darauf das sie wieder kommen und mich verprügeln, weil ich in ihrem Gebiet bin. Sie werden mich wieder anschreien, weil ich eine von den Reichen bin. Sie werden es immer wieder tun. Bis ich keine Kraft mehr habe und langsam,aber sicher, aus meinem Körper entfliehe. Die Rechte dieser Geschichte liegen alle bei mir selbst und ich möchte nicht das ihr die kopiert. Ich habe diese Geschichte nicht kopiert oder geklaut . Angefangen zu schreiben: 26.09.2015, 14:15

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