Son Umudum

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WpMetadataNoticeLast published Fri, May 1, 2020
:,, Man sagt immer das man sich zweimal im leben trifft, einmal wenn man sich kennenlernt und einmal nach einem langen auseinander gegangenem weg ." ihre wangen waren mit Tränen überströmt sie machte sich nich mehr die mühe diese weg zu wischen . Ihre tränen waren das einzige was ihre trauer dämmte, seit wochen war sie nur in ihrem zimmer und wollte nicht heraus. Immer wenn sie sich an seine letzten worte erinnerte brach sie wieder in tränen aus, das atmen viel ihr schwer. Nächte lang konnte sie nicht schlafen jedes mal sah sie diese albträume von ihm, immer wenn sie sich an die zeit mit ihm erinnerte war sie am verzweifeln , sie verstand nicht warum sich zwei menschen ohne jeglichen grund trennen wenn sie doch so glücklich waren.
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Der erste Sonnenstrahl stahl sich durch das schmale Fenster, tastete sich langsam über das zerwühlte Bettlaken, bevor er ihre Wange berührte. Ein sanftes, goldenes Licht, das sie aus der Dämmerung ihrer Träume zog. Sie blinzelte, streckte sich unter der schweren Decke. Noch ein Tag. Noch ein weiteres Kapitel in einem Buch, dessen Handlung längst vorhersehbar war. Der Duft von altem Holz und abgestandenem Kaffee hing in der Luft, vermischt mit der fernen Melodie einer Stadt, die sich gerade erst aus ihrer nächtlichen Starre löste. Maschinen, Stimmen, Leben. Alles war in Bewegung - nur sie fühlte sich, als würde sie auf der Stelle treten. Ihr Blick glitt durch den kleinen Raum. Alles an seinem Platz. Die Bücher, fein säuberlich geordnet, als könnten sie eine Ordnung in ihr Inneres bringen. Jedes Stück sorgsam ausgewählt, jedes Objekt eine stumme Erinnerung an Kontrolle. Kontrolle, die sie brauchte, um nicht zu ertrinken. Doch selbst die makellose Oberfläche ihres Lebens konnte nicht verbergen, dass darunter etwas nagte. Etwas, das nach ihr griff, das in den stillen Momenten zwischen den Seiten ihres Alltags lauter schrie als alles andere. Ein Verlangen, unbestimmt, unfassbar - aber unaufhaltsam. Als sie den ersten Schluck Kaffee nahm, brannte er auf ihrer Zunge, doch sie genoss den Schmerz. Ein kurzer Moment, in dem sie sich spürte. Draußen erwachte die Stadt. Autos rollten über den Asphalt, Menschen eilten zur Arbeit. Jeder von ihnen trug seine eigene Geschichte in sich, eigene Sehnsüchte, eigene Narben. Und sie? Sie war nur eine Beobachterin am Rande des Spielfelds, gefangen zwischen Routine und dem tauben Echo einer Frage, die sich in ihr brannte: Wann wird sich endlich etwas ändern?

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