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WpMetadataNoticeÚltima atualização qua, fev 25, 2015
Ich kam in den Laden meiner Mom rein und sah sie auch schon an einem Tisch während sie Gäste bediente. Mein Blick wanderte zur Kasse und dort stand ein Junge. Warte mal ... was hat der Vollidiot da zu suchen? Arbeitet der jetzt hier? Sofort stürmte ich auf Mom zu und wartete bis sie sich umdrehte. "Hallo Spatz, na dann ran an die Arbeit würde ich mal sagen." meinte sie und lächelte mich an. "Mom wer ist der Junge an der Kasse?" kam ich sofort auf den Punkt. "Das ist Justin. Justin arbeitet ab jetzt hier." antwortete sie und lief zu einem anderen Tisch. Ich zog sie sanft am Arm zurück. "Warum? Ich arbeite doch schon hier?" stellte ich klar. "Ja das ist eine lange Geschichte. Er hat eine Straftat begangen und seine Strafe ist es hier für ein Jahr zu arbeiten."sprach sie und bediente dabei die anderen Kunden am Tisch. "Was hat er denn getan?" fragte ich neugierig. "Cara geh schon arbeiten und nerv nicht weiter. Ich seufzte und ging an diesem Justin genervt vorbei. Ich spürte förmlich seine Blicke auf mir. Das kann ja ein Tolles Jahr werden.
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„Weil ich nichts wert bin." Zischend vor Schmerz will ich ihm meine Hand entziehen, die er noch immer fest umklammert hält. Aber dafür ist es schon zu spät. Mein Ärmel ist ein Stück weit hochgerutscht. Sein Blick ist auf die blauen Flecken, die roten Wunden und die Narben fixiert. In seinen Augen spiegelt sich Entsetzen, Verwirrung und dann Erkenntnis. Vor Schreck zucke ich zusammen, als mir dies bewusst wird. Schnell winde ich mich aus seinem Griff und ziehe den Stoff meines Pullis so weit es geht über meinen Arm, um die Stelle zu bedecken. Aber das ändert nichts an dieser erdrückenden Tatsache: Er hat es gesehen. Ich weiche einen Schritt zurück. Übelkeit beginnt sich in meiner unteren Magenregion auszubreiten. Er hat es gesehen. ~*~*~*~ Emilia hat gerade ihr Abitur mit einem herausragenden Schnitt bestanden. Sie hat ein Stipendium für die beste Uni des Landes bekommen und ihr lang ersehnter Traum vom Journalismus-Studium erfüllt sich. Man könnte meinen, ihr Leben könnte nicht besser laufen. Wären da nicht ihre Selbstzweifel, ihre Erinnerungen an die Vergangenheit und ihr eigens errichteter Kokon. Sie will an der Uni ganz neu durchstarten und alles hinter sich lassen. Doch da hat sie die Rechnung ohne Mason gemacht. Mason ist der Torwart des städtischen Fußballteams und ist damit so ziemlich das Gegenteil von der kaltherzigen, lernenden, arrogant wirkenden Emilia: aufgeschlossen, herzlich und beliebt. Doch Mason glaubt nicht so recht an Emilias Kaltherzigkeit.

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