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WpMetadataNoticeLast published Mon, Jun 25, 2018
Alexis Black's größter Traum erfüllt sich endlich. Sie bekommt einen Job als Au Pair in Miami und ergreift die Chance sich noch ein weiteres Stück von ihrer Vergangenheit zu entfernen. Problem in ihrem perfekten Plan: Maddox Carter. Das dritte Kind ihrer Gastfamilie von welchem sie nichts wusste, da er das ganze letzte Jahr verschwunden war. Und während Alexis versucht dem gutaussehenden Arschloch im Haus zu widerstehen schleicht sich ihre Vergangenheit langsam aber sicher wieder an und droht sie zu verschlingen. ••••• Seine Zähne gruben sich unerwartet in meinen Hals, weshalb ich aufkeuchte und meine Hände wie von selbst seine breiten Schultern und seine verwuschelten Haare fanden. Er saugte an meiner Haut. Es fühlte sich so gut an, dass es mich in diesem Moment rein gar nicht interessierte, dass ich ihn später dafür verfluchen würde und mich vermutlich gleich mit. Seine Hand fuhr zu meiner Hüfte und vorsichtig unter den Saum meines Tops. Langsam strichen seine Finger über meine Haut, was mir ein leises Stöhnen entlockte. Er löste sich von meinem Hals und sah mich einen Moment lang einfach nur an. ••••• ALL RIGHTS RESERVED
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**ABGESCHLOSSEN** Aría ist 20 Jahre alt und lebt mit ihrem Vater in einer kleinen Wohnung. Auf dem Weg in ein besseres Leben trifft sie immer wieder auf den mysteriösen Hadrian. Was sie nicht weiß: Er ist auf einer Mission. Beide kämpfen für ihren Frieden, doch dies scheint schwerer als gedacht. Werden es beide schaffen aus dem tiefen Loch zu entkommen? Oder stürzen sich beide noch mehr in den Abgrund? ... Kleiner Textausschnitt: Mit rasendem Herzen und zittrigen Händen nahm ich die Türklinke in die Hand, drückte sie nach unten und verschwand so schnell ich konnte aus der Wohnung. Die Treppen nach unten waren etwas schwiriger. Ich ging jede Stufe einzeln hinab, da ich vor Schmerz nicht richtig laufen konnte. Ich hatte aber so eine Angst, dass ich meine Zähne zusammenbiss und versuchte etwas schneller zu gehen. Ich muss schläunigst hier weg. Wer weiß, was er sonst noch mit mir machen würde. Mittlerweile humpelte ich schon mehrere Minuten von meinem zu Hause davon. Ich wusste nicht wohin ich sollte. Ich fühlte mich so einsam und verlassen. Ich hatte niemanden mehr. Gar nichts mehr. Kein zu Hause, keine Familie, NICHTS. Wo soll ich denn heute Nacht schlafen? Ich würde es hier draußen mit den Schmerzen nicht aushalten. Ins Krankenhaus konnte und wollte ich auch nicht gehen. Erstens war es viel zu weit von hier weg und zweitens konnte ich ihnen die Warheit nicht sagen. Sie würden mich bestimmt nur auslachen. Villeicht bin ich ja wirklich zu nichts zu gebrauchen und für jeden eine Last. (Wird überarbeitet!!) 🥇- Kampf 🥇- Hoffnung 🥇- Gefahr 🥇- chicklit 🥇- Macht

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