A different view of life.

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Nov 30, 2020
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Fiction
Romance
Sie sieht die Welt, alle Lachen aber sie weint. Ihr passiert viel im Leben, was sie nicht mehr erklären kann. Ihre Mutter zwingt sie dazu ein Schüleraustausch zu machen. deswegen geht sie für ein Jahr nach England.. Wo sich alles verändert. " Abschnitt in der Geschichte 1" ......Ich habe geschworen nie mehr zu lieben. und dann kommt dieses Mädchen. Ich muss immer an sie denken, was macht sie aus mir...... " Abschnitt in der Geschichte 2" ....."Wieso tust du das?! Warum!!!!" schrie ich ihn an. er drehte sich zu mir. er hatte Tränen in den Augen. "ich will nicht das du das tust!Warum!!!" sagte ich jetzt etwas leiser......
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suizid
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Amy ist 16 und führt ein ziemlich glückliches Leben. Doch dann nimmt ihre Mutter einen neuen Job in England an. Auf dem Flug dorthin lernt sie Josh kennen und er verändert ihr Leben komplett. Ein neues Leben, neue Freunde und eine neue Liebe~Flight in a new Life. ~'Ein dicker Regentropfen prasselte an die Scheibe. Er war größer und floss langsamer an der Scheibe herunter als die anderen Tropfen. Ich beobachtete ihn wie er sich von der kleinen Kugel in einen Strahl verwandelte. Nach einiger Zeit war er unten angekommen und verlief draußen auf dem Fensterbrett. Der Tropfen erinnerte mich an meine Tränen, die meine Wangen hinunter liefen und dann auf mein Shirt tropften. Ich war nicht einmal fähig sie weg zu wischen. Ich saß einfach nur da und schaute hinaus, beobachtete die Regentropfen und hoffte, dass das alles nur ein Traum war. Meine Mutter saß stumm neben mir und sah mich verzweifelt an. Wie benimmt man sich als Mutter, wenn man dem Kind so etwas sagen muss? Wir zuckten beide gleichzeitig zusammen als es an der Tür klingelte. Ziemlich untypisch hatten wir statt einem Türklopfer eine Klingel, aber wen interessiert es schon. Diese Nachricht ließ alles um mich herum wertlos, unwichtig, ja fast schon schwarz-weiß wirken. Meine Mutter erhob sich und ging mit wackligen Schritten zur Tür. Ich verstand nicht was sie sagte, denn mein Gehirn war wie benebelt. So hörte ich auch nicht, als meine Mutter und der Störenfried das Wohnzimmer betraten. Und deshalb erschrak ich auch, als mir plötzlich eine kalte Hand auf die Schulter gelegt wurde. "Amy hast du vielleicht Joshs Jacke gesehen? Er meint er hat sie am Samstag hier vergessen!" Ich schüttelte verwirrt meinen Kopf. Was interessierte mich jetzt eine Jacke? Eine Jacke kann man neu kaufen, überall! Ein Leben nicht...'~

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