Story cover for to vomit by MiraBelleMacaron
to vomit
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Continúa, Has publicado ene 24, 2014
Und wieder hatte ich es getan. Ich schloss meine Augen. Ich wollte es nicht sehen. Hin- und hergerissen zwischen Erleichterung und Ekel. Ekel vor mir selbst. Warum konnte ich jetzt nicht glücklich sein? Ich spülte. Wollte an etwas anderes denken. Nur an was? An die Matheklausur, die ich morgen schreiben würde? Viel zu beängstigend. An meine Freunde? Lieber nicht. Laureen redete nicht mehr mit mir und Melissa war ja nicht erreichbar. An Max? An den als allerletztes. Niemals wollte ich mehr einen Gedanken an ihn verschwenden. An was sollte ich also denken? Ich putzte in der Routine meine Zähne, wusch mein Gesicht und trank einen Schluck Wasser. Dieses Brennen im Hals. Ich hasste es. Ich hasste es so sehr wie meinen Bauch, meine Oberschenkel, mein Gesicht. Doch am schlimmsten war das Gefühl, wenn ich mich nicht mehr bewegen konnte. Weil ich alles verschlungen hatte, was in Reichweite gewesen war. Kein Halt. Alle Kombinationen. Egal, was. In diesem Moment konnte ich meine Gedanken verschwinden lassen. In meinem Kopf war dann ein leichter Hauch von nichts. Nur das Essen. Nur das, was ich sah. Kein Kauen. Einfach runter damit. Ich lehnte mich an die Wand, die Augen wieder geschlossen. Nur nicht daran denken, dass du es wieder getan hast! Und dann war es wieder da. Das Bild. Ich atmete leise aus. Es klang leicht rau, aber das war mir egal. Ich konzentrierte mich auf mein inneres Auge. So wunderschön. Alles, was ich in diesem Moment wollte...
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#150süß
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Was tun, wenn man erst die Familie verliert und sich dann dein Freund auch noch verhält, wie nie? Was tun, wenn plötzlich neue Menschen in dein Leben treten. Und wie sollst du reagieren wenn diese neuen Menschen doch nicht so neu sind, und alte Gefühle auftauchen? Alte Erinnerungen, die du in einem Karton in deinem Kopf, ganz weit hinten verstaut hast, und welche fast in Vergessenheit geraten sind? Manuel stellt sich die selben Fragen. Sein verrücktes Leben, voller Kekse und Gebäcke, stellt ihn auf eine Probe. Und er muss sich entscheiden- Vergangenheit oder Gegenwart? Mit wem ist er glücklich, welche Menschen braucht er nicht in seinem Leben? Und was passiert, wenn er beide liebt? - Mein Atem verschnellerte sich, meine Gedanken spielten verrückt, ich verlor die Kontrolle über sie. Tatsächlich, hier hatte sich in den beiden Jahren nichts verändert. Bis auf eins. Das weiße, prachtvolle Klavier, mitten im dunklen Schwarz. Mehr als vorsichtig glitt mein Blick vom Klavier, zu dem Jungen welcher dort saß, und unser Lied spielte- doch wie? Wie kann es sein, das er sich immernoch an diese Melodie erinnert, ohne zu wissen das ich ich bin? Die Melodie durchströmte meine Welt, die Noten spiegelten sich vor meinem inneren Auge und ich kannte jede einzelne Taste auswenig. Als würde die Zeit in diesem Moment stehen bleiben, als wären nur wir beide hier. Ohne es zu merken, blendete ich alles aus. Blendete aus, was passiert war. Und vorallem warum es passiert war.. Eins wurde mir in diesem Moment klar, ich liebe ihn immernoch - und diese unterbewusste Erkenntniss sollte alles zerstören. Alles auf den Kopf stellen, und mir meinen Schlaf in den folgenden Nächten rauben. -
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