Endlich Frei // Jannis Niewöhner FF

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Sep 26, 2017
Laura ist fast 20 und lebt bei ihrem Stiefvater Florian in Hamburg. Ihre Mutter, genauso auch ihre große Schwester, hat sie bei einem Autounfall verloren. Florian gibt ihr die Schuld dafür und behandelt sie deswegen sehr schlecht. Sie wird vergewaltigt und verprügelt, wenn sie ihm nicht gehorchen will. So etwas wie Freiheit oder eine eigene Meinung haben, kennt sie nur aus Büchern. Florian erlaubt ihr zu lesen, was ihre einzige Flucht aus der Realität ist. Zur Schule geht sie seit Jahren nicht mehr. Seit ihrem Abschluss ist sie die Sklavin von Florian. Sie putzt, kocht, wäscht und tut sonst alles, was Florian von ihr verlangt. Geld bekommt sie kaum und ist zu alt, um das Jugendamt anzurufen. Sie hat ein veraltetes Smartphone, dass ihr einziger Zugang zur Außenwelt ist. Soziale Kontakte werden ihr von Florian verboten, aber dennoch hat sie ab und zu über WhatsApp Kontakt zu ihrer einzigen Freundin, Julia, und Verbündeten gegen Florian. In einer stürmischen Nacht beschließt sie endlich von Florian abzuhauen.
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Raven ist 15. Still, scharfsinnig - und innerlich zerbrochen. Zu Hause wird sie gedemütigt, geschlagen und zum Schweigen gezwungen. In der Schule brilliert sie mit Noten, doch niemand ahnt, wie sehr sie kämpft. Gegen sich selbst. Gegen den Hass, der nicht nur von außen kommt - sondern längst in ihr lebt. Als der Erste-Hilfe-Kurs ansteht, prallen Welten aufeinander: Raven begegnet den Chaoten Jacky, Franco, Debbie und Alex, dazu den Polizisten Hannah, Tom, Stephan und Nesirn. Und sie trifft Lehrerinnen, die nicht wegsehen - Frau Lorenz, die leise ihre Hand reicht, und Frau Schulze, die Raven mit frechen Wortgefechten zum Nachdenken bringt. Auch der ständige Streit mit Mark, einem älteren Mitschüler, bringt Spannung - doch steckt hinter seinen Provokationen vielleicht mehr? Eine Geschichte über Wunden, die niemand sieht. Über Hilferufe zwischen Lächeln und Zynismus. Und über den Moment, in dem aus „Ich hasse mich" ein leiser Funke Hoffnung werden kann.

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