Mein Weg zu Dir

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WpMetadataNoticeÚltima publicación vie, ago 18, 2017
Das Leben des schusseligen Felix könnte so schön einfach sein, wäre da nicht Isabella. Die Buisnesslady nimmt sich eine Auszeit auf dem Land, von ihrer Arbeit und von ihrem Exfreund. Sie und Felix treffen sich, als sie das Kloster des Ordens besichtigt, in dem er Mönch ist und sie verdreht im sofort den Kopf, doch sein Keuschheitsgelübde und seine Bindung zu Gott verlangen von Felix jeder Frau zu widerstehen und so stürzt er in einen Strudel aus Konflikten, mit sich selbst, mit Isabella, mit seinen Mitbrüdern und nebenbei noch mit Isabellas Exfreund, der nicht bereit ist, die Trennung einfach so hinzunehmen. Also, was könnte da schon schief gehen? Kommen Sie doch auch einmal zu Besuch in unser schönes Hirschenau und wer weiß, vielleicht ist auch Ihnen das Glück hold!
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Als Emilia bei Adrian einzieht, sind sie Fremde. Sie scheinen keine Gemeinsamkeiten zu haben. Er kostet sein Leben und seine Wirkung auf Frauen hemmungslos aus, während das Leben und die Beziehung von Emilia nach einer schlechten Diagnose auf einen Abgrund zulaufen. Aber Emilia bleibt nicht stehen. Sie springt - zusammen mit Adrian. Und landet in einem Meer aus Emotionen. Die Zeit verliert an Bedeutung, als sie für den Moment lebt. Aber Adrians Vergangenheit holt auch Emilia ein. "Ich trat einen kleinen Schritt zurück und setzte Emilia langsam mit den Füßen auf dem Boden ab. Ihre Arme waren noch um meinen Hals geschlungen. Sie ließ sie hinabgleiten. Ich zog meine Hose hoch und bückte mich, um ihr Höschen aufzuheben und es ihr danach langsam nacheinander über ihre Füße zu streifen. Dann zog ich es sanft nach oben über ihre Beine und half ihr auf die gleiche Art mit ihrer Hose. Ich spürte dabei die ganze Zeit ihren Blick auf mir ruhen. Auch als ich wieder aufgestanden war, sah sie mich immer noch mit diesem unergründlichen Ausdruck an. Erschöpft legte ich die Hände an die Tür hinter ihr und atmete tief durch. Mein Blick fiel kurz auf das Samtband an ihrem Hals. Der schwarze Schmetterling, der daran baumelte, zitterte mit jedem ihrer hastigen Atemzüge. Wir standen eng beieinander und sahen uns in die Augen. Mein Herz raste, ich war voll von Adrenalin. Meine Sinne waren geschärft. Ich strich ihr die Haare aus der Stirn." ღ Über Sternchen, Kommentare und konstruktive Kritik freue ich mich sehr! ღ Viel Spaß beim Lesen! 💜

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