Die Chroniken von Nirvana

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Dec 29, 2019
Seit Anbeginn der Menschheit träumen wir uns weg in mystische Orte voller Geheimnisse. In Orte, wo Tiere sprechen können, Bücher einen vergieften, ja sogar töten können. Orte wo Magie etwas alltägliches ist und man die vier Elemente beherrschen kann. Wir tun das einfach nur, weil wir die Sehnsucht in uns tragen, dem Alltag zu entfliehen und uns in verführerische Orte verlieren wollen. Jeder träumt einmal in seinem Leben von solch einem Ort. So war es auch bei mir. Jedoch etwas anderes, denn ich betrat denn Ort in welchen ich mich so oft verlor. Mein Leben begab zuvor in sozialer Hinsicht Selbstmord. Meine Freunde verließen mich weil sie bessere Leute gefunden hatten, mein Bruder zog für sein Studium nach Berlin und in der Schule genoß ich einen unangenehm Ruf. So vereinsamte ich in meinem eigenen Mitleid. Als ich eines schönen Tages wieder gezwungen wurde zur Schulpsychologin zu gehen, wo ich bereits seit längerem hin musste wegen eines unangenehmen Vorfalls, wurde bei mir eine einfache Art der Depression festgestellt. Jetzt stand ich da, keine Freunde, kein Bruder, niemanden an den ich mich wenden konnte. (Eltern ließ ich jetzt außen vor, da sich niemand an diese wendet) Ich empfand keine Freude mehr und kein Glück. Also war ich kurz davor mich dem süßen Rausch des Heroins hinzugeben, doch wurde ich durch meinen Schrank in meine Traumwelt geleitet. Ganz genau, wie bei den Chroniken von Narnia. Als ich ankam "empfing" mich ein mir unbekannter Musiker Namens Kurt Cobain welcher meinte, dass wir auf eine geistliche Ebene miteinander verbunden sind. Er erzählte mir alles zu dem Ort in welchen ich mich befand und fasste auch zögernt seine Lebensgeschichte zusammen. Ich erfuhr, dass er selbst im Himmel die Hölle durchmachen musste. Als dank für seine Seelische Hilfe versuchte ich ihn die Last, welche auf seinen Schultern lag, abzunehmen. Ich suchte dazu seine besten Freunde.
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Adeline

Her name was Adeline trigger Warnung- ->ich identifiziere mich nicht mit den Personen der Kurzgeschichte und habe, wie man beim Lesen vielleicht merken wird, keine persönliche Erfahrung mit Drogen und Sucht, aber darum speziell soll es nicht gehen, sondern was das Thema und der Druck der Gesellschaft mit jemanden anstellen ->ich will damit nichts verherrlichen oder beschönigen, es hat mich selbst mitgenommen das zu schreiben, also lest es nicht, wenn ihr nur dumme Kommentare da lassen wollt - - Es braucht nicht viel um manche Personen zum Weinen zu bringen und es ist auch okay zu weinen. Aber zu weinen nimmt den Schmerz nicht effektiv. Ich habe einen besseren Weg für mich gefunden und er hilft mir nicht nur zu betäuben, sondern auch noch besser zu werden. Ein hübsches Mädchen zu sein reicht nicht aus. -das verstehe ich Auch gute Note reichen nicht. -wenn ihr das sagt, dann wird es stimmen Aber was ist es dann, was ich tun soll?

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