Deatheaven *Pausiert*

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Jan 11, 2018
Naja, womit soll ich anfangen? Am besten damit, das ich eigentlich in einer stinknormalen Dimension wohne, und zu einer gleichnormalen Schule gehe. Nun, ich bin aber kein normaler Mensch. Nein, ich bin Death, besser gesagt, der Tod. Aber da man mich in der öffentlichkeit nicht so nennen sollte, heisse ich dort einfach Vox. Ich bin extrem alt, doch ich sehe aus wie ein 15 Jähriger Junge. Jedes Jahre gehe ich an eine andere Schule, doch eines Tages traf ich dieses Mädchen woraufhin mein Leben eine grosse Wendung einschlug. ♰ Vox wechselt jedes Jahr die Schule. Doch dieses Jahr begegnete er einem Engel, Ainu. Sie beide jedoch wissen nichts über die Identität des anderen. Doch eines Tages werden die Eltern von Ainu vergiftet. Ainu entdeckt Vox während der Arbeit. Ihr Herz zerreisst. Sie flüchtet. 3 Jahre später... Ainu und Vox treffen wieder aufeinander, doch inzwischen ist viel passiert. Die Engel haben angefangen die 'Tode' zu fangen. Vox ist der letzte. Wird Ainu ihn töten? Erblüht die alte Liebe? Oder werden die 'Tode' aussterben? ♰ Ich schreibe dieses Buch zusammen mit @voltherz, wer Ainu's Sicht lesen möchte kann gerne mal bei ihr vorbei schauen ;)
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The End?

Diese Geschichte beginnt nicht am Anfang. Sie beginnt nach der turbulenten Heldenreise. Sie beginnt, nachdem der Held den letzten Kampf gewann. Sie beginnt, nachdem er die Welt und seine große Liebe rettete. Mit dem Mann, der niemals der Held werden wollte und zum Sündenbock wurde. Mit dem zurückgelassenen, von einem Schwert tödlich verwundeten Bösewicht. Mit dem verstreichen seines letzten Atemzugs. Und den Fragen: Wer bin ich? Was will ich? Diese Geschichte beginnt nicht am Anfang. Diese Geschichte beginnt am Ende. „Bist du nicht ein wenig theatralisch?" „Besiegte, echte Götter, die im schlimmsten Fall schon längst tot sind. Größenwahnsinnige, falsche Götter aus einem anderen Universum, die ihren Platz eingenommen haben. Und die Menschheit, die davon nicht den blassesten Schimmer hat. Ich glaube nicht, dass ich ‚ein wenig theatralisch' bin."

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