Immer da, in deinem Herzen.

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Aug 23, 2017
"Verlassen, verlassen, verlassen!", schluchzte ich und sackte in mich hinein, "das trifft es eher!" Nun schrie ich ihn an, doch schaffte es nicht mein Gesicht zu heben und in seine wundervollen Augen zu sehen. Es würde mich wieder weich machen. Er lasste von der Wand ab an der er gerade noch so lässig gelehnt hatte und kniete sich neben mich hin. Seine Hand wollte meine nehmen, aber ich zog sie weg, wodurch sein Kiefer sich etwas spannte, was ich aus meinem Blickwinkel erkennen konnte. "Ich hab dich nicht verlassen. Ich war immer da, in deinem Herzen", mit einer Bewegung deutete er auf sein Herz und ich schluckte hart. - Veröffentlicht: 22. August 2017
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Textausschnitt: Ich ließ eine meiner Hände an ihrer Seite nach unten gleiten und fuhr mit meinen Fingerspitzen über die nackte Haut ihres Oberschenkels. Dabei schob ich den Saum ihres Kleides ein Stück nach oben und ließ meine Hand darunter verschwinden. Ich wollte ihr gerade schamlos meine Hand zwischen die Schenkel schieben, als sie mich aufhielt. »Nicht«, flüsterte sie heiser und begann zu zittern. »Warum nicht?«, befreite ich meine Hand aus ihrem Griff und setzte fort, womit ich begonnen hatte. »Ich bin keins dieser Mädchen«, griff sie erneut nach meiner Hand. »Was bist du denn für ein Mädchen?«, amüsierte ich mich gerade prächtig über ihre Unsicherheit und ihre Angst. »Keins, dass mit dem erstbesten dahergelaufenen Mann ins Bett steigt«, keuchte Emilia überrascht auf, als ich mit meinen Fingerspitzen den Saum ihres Slips nachfuhr. ___________________________________________ Weil mich die Idee Emilias Geschichte zu schreiben so inspiriert hat, habe ich genau das getan. Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen. Ich bin gespannt, was ihr davon haltet. Chicago Bastard - How you saved me ist eine Fortsetzung. Es ist deswegen ratsam den ersten Teil Chicago Bastard gelesen zu haben, um die Hintergründe zu kennen.

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