Captured.

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Feb 1, 2014
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Fiction
Romance
"Er hat dich nie geliebt sonst wärest du nicht mehr hier in diesem Raum gefangen.Ich wünschte ich könnte dir was anderes sagen und dir damit Hoffnungen darauf machen hier wieder herraus zu kommen,aber ich mache mir nichts aus Hoffnung.Durch Hoffnungen wirst du nur verletzt.",sagte Louis und blickte mich mit seinen eisblauen Augen an. Ich nickte und kaute auf meiner Lippe."Aber Hoffnung ist manchmal das einzige was uns bleibt.Menschen ohne Hoffnung geben auf und lassen sich fallen.Und ich werde die Hoffnung nicht aufgeben,dass ich aus diesem Loch heraus komme.Ich werde wieder frei und glücklich sein!"
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-Fortsetzung von "She´s Not Afraid"- Nachdem Louis angeschossen wurde liegt er im Krankenhaus auf der Intensivstation. Lexi redet nicht mehr und schattet sich von allen ab. Sie muss den Psychologen besuchen, da sie nicht mehr vergessen kann, was vor ihren Augen in Mailand passiert war. Jaja entfernt sich von Lexi, da diese immer seltsamer auf neue anfreundungsversuche reagiert. Lexi fängt an jeden Tag bei Louis zu verbringen. Sie hofft darauf, dass er aufwacht. Ihre Liebe ist einfach zu stark um Louis loszulassen. Als dann plötzlich alles auf einen Schlag kommt, wirft das Leben Lexi total aus der Bahn. Louis´ Herz hört auf zu funktionieren und dafür fängt in ihr ein neues an zu schlagen. ______________ "Bitte wach auf. Zeig mir irgendeine Regung. Bitte Louis. Bitte." Bettelte ich und nahm Louis´ Hand welche eiskalt war. Tränen flossen über mein Gesicht und ich starrte ihn an. Seine Augen waren geschlossen. Sein Mund leicht geöffnet. Plötzlich hörte ich ihn Luft schnappen. "Lou?" Sagte ich lauter und hoffte auf sein Erwachen doch es kam anders. Das Gerät links von mir welches seinen Puls miss fing an zu piepsen. "Nein." Flüsterte ich und stand auf. "STOPP LOUIS!!" Schrie ich und tätschelte gegen seine Wange. "Bleib bei mir. Bleib bei mir." Schrie ich ihn an. "HILFE!!!!!!" Ich rannte aus dem Krankenzimmer heraus und schrie immer wieder um Hilfe, bis endlich jemand der Ärzte angerannt kam und mich aus dem Zimmer schickte. Ich fing an zu weinen. Total fertig von allem ließ ich mich auf den Boden fallen und blieb dort einfach liegen. "Wenn er stirbt. Dann tötet mich bitte auch." Flüsterte ich. ____________________ If you live to be a hundred, I want to live to be a hundred minus one day so I never have to live without you. -A. A. Milne-

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