Let Me Go
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WpMetadataNoticeÚltima publicación dom, feb 11, 2018
,,Fernanda lass los, du musst mich gehen lassen" Er sah mir tief in die Augen. Diese wunderschönen Honigbaraune Augen, in die ich mich jedes mal aufs neue verlor. Nur leider haben sie schon seit langem ihren glanz verloren. ,,Ich will aber nicht Alec versteh das doch." Langsamm bannen sich tränen ihren weg meinen wangen entlang. ,,Nein versteh du doch, so wirst du nicht glücklich, du musst aufhören an etwas fest zuhalten das schon lange vergangen ist. Du musst nach deinem glück greifen und wenn du das nicht tuhst dann werde ich dafür sorgen." Und dann verschwand er. Ich sackte zu Boden und fing hemmungslos an zu weinen. Er darf mich nicht verlassen, nicht noch einmal. ~Fernanda Sanchez musste schon viel durchmachen. Die 24 jährige Junge Frau ist sowohl seelig als auch körperlich kaputt, sie hat keine Kraft mehr. Es wird ihr langsamm alles zuviel. Zusehr hängt sie an die Vergangenheit und zerstört sich so immer mehr. Bis sie auf jemanden stößt der ihr wieder beibringt glücklich zu sein. Wird sie ihr glück festhalten. Oder sich wieder an die vergangenheit klammern.~ Eine Geschichte voller Kummer, Liebe und Leidenschaft. ~Diese Geschichte ist frei erfunden alle rechte liegen bei mir~
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„Gott, du siehst so zufrieden aus. Welche Frau hat dich um den Verstand gebracht?" Jack hatte mich also beobachtet. „Wie kommst du darauf, dass es mit einer Frau zu tun hat. Ich habe eigentlich ein ganz nettes Leben. Manchmal sollte man sich daran erinnern." „Mh." Mein Freund zog eine Augenbraue nach oben. „Du siehst glücklicher aus, als an allen Tagen in den letzten paar Jahren zusammen. Daniel hatte schon Sorgen, dass du depressiv wirst und jetzt willst du mir erklären, dass dein plötzlicher Stimmungsumschwung nichts mit einer Frau zu tun hat?" Ich sah entrüstet zu Daniel. Dieser zuckte lediglich entschuldigend mit den Schultern. „Ich bin nicht wie du, Jack. In meinem Leben geht es um mehr als nur..." Mein Mund blieb offen stehen, als ich zwischen den Menschen plötzlich ein vertrautes Gesicht erblickte. Beziehungsweise zwei vertraute Gesichter, doch dem einen schenkte ich nur geringfügig Beachtung. Heilige Scheiße. „Oh Jesus.", stöhnte Jack, der meinem Blick gefolgt sein musste. Ich räusperte mich, „Vögeln", beendete ich meinen Satz überflüssiger Weise. Eine düstere Vergangenheit. Zwei Menschen die sich lieben. Keine Chance auf eine Zukunft. Oder vielleicht doch?

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