Heute scheint die Sonne schwarz

Heute scheint die Sonne schwarz

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jun 25, 2019
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Fiction
Romance
Bens Welt bricht zusammen als seine geliebte Ehefrau todkrank wird. Die Diagnose: Leukämie. Allein schon mit der Aufgabe überfordert, vortan die gemeinsame Tochter allein großzuziehen und nebenher auch noch den eigenen Verlust zu verkraften, hält das Testament der kürzlich Verstorbenen einige weitere Herausforderungen bereit... *Trigger-Warnung* Dieses Werk thematisiert unter anderem, aber nicht nur, Aspekte wie Depressionen, Panikattacken, Angstzustände und weitere Punkte, welche auf den Leser psychisch belastend einwirken können. Nicht jedes Kapitel wird zwingend jene Trigger-Elemente beinhalten, aber sie bilden doch einen essenziellen Bestandteil der Gesamtgeschichte. Wenn ihr also das Gefühl habt, Probleme zu haben mit jenen Elementen fertig zu werden, solltet ihr noch einmal überdenken, ob ihr diese Geschichte wirklich (weiter-)lesen solltet. Kapitel welche - meines Empfindens nach - besonders belastend sein können, werde ich zusätzlich im Titel nochmal mit der "Trigger"-Markierung kennzeichnen. Wie gesagt richtet sich diese Markierung nach meinem Empfinden und dieses kann von dem eurigen abweichen.
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#95
verlust
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Zwei Partnerschaften, beide vollkommen auf ihre Art, die dennoch ungleicher nicht sein könnten und ein Ereignis, was ihrer aller Leben unwiderruflich auf die eine oder andere Weise enden lässt. In dieser Story verbergen sich gleich drei Liebesgeschichten, ganz viel Kitsch und eine Menge Klischees. ;) *** „Hast du Angst?" Natürlich hatte sie Angst, aber das würde sie dem doch nicht sagen. „Nein. Nun mach schon." Sie schloss die Augen und spitzte die Lippen. Noch nie hatte sie einen Jungen geküsst und dass es jetzt ausgerechnet in einem blöden Wandschrank passieren würde, bei dem noch blöderen Spiel „Sieben-Minuten-im-Himmel" war ganz sicher nicht ihr Plan gewesen. Wenigstens stand sie dort mit Tristan Julien Torres, dem niedlichen Neuen aus ihrer Klasse und nicht mit Sebastian Binweg, dem größten Angeber der Schule, der direkt neben Tristan gesessen hatte. Der hatte schon so doof gegrinst und von anderen Mädchen wusste sie, dass er ihre Brüste im Schrank angefasst hatte. Sowas würde Tristan niemals tun. Allerdings tat er tatsächlich gar nichts. „Was ist, willst du nicht?" Sie machte die Augen wieder auf und sah ihn verunsichert an. Tränen traten in ihre Augen und sie konnte sie nicht aufhalten herauszukullern. Mist. Als er sah, dass er sie zum Weinen gebracht hatte, schlang er seine Arme um sie und streichelte ihren Rücken. Ganz leise flüsterte er: „Ich habe noch nie ein Mädchen geküsst." Fast hätte sie ihn nicht gehört. Dann fiel es ihr auf: Er hatte auch keine Ahnung was man machen musste? #1 weitermachen (23.3.2020) 😊 #1 grief (29.6.2020) 🌸 --------------- Trigger-Warnung: Die Story thematisiert den Verlust von Ehepartnern & Fehlgeburten. Achtung: Es werden explizit sexuelle Handlungen beschrieben und entsprechendes Vokabular benutzt. Wer das nicht lesen mag... Die Rechte am Text liegen ausschließlich bei mir. Widerrechtliche Verwendung wird strafrechtlich geahndet.

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