Die wirklich wichtigen Dinge im Leben

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Dec 30, 2018
»Es fühlt sich an wie sterben. Als würde dir jemand die Luft wegdrücken.« Auf den ersten Blick hat Lucia alles was ein glückliches Leben ausmacht. Einen besten Freund, eine beste Freundin, gute Noten, immer neue Kleidung, ein Dach über dem Kopf und eine kleine Familie. Eine Familie die auf den ersten Blick glücklich scheint, aber wenn man genauer hinsieht, sie gebrochen und klein ist. Sie hat alles verloren, wofür es sich zu leben lohnt. Und Lucia muss damit ganz allein klar kommen. Bis Kjell auftaucht. Der neue Schüler aus Norwegen. Er lädt sie ein auf eine kleine Reise, auf der sie viele Neue und vor allem nette Leute kennenlernt, die ihr alle miteinander zeigen was Leben eigentlich heißt. Und auch Kjell lernt, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Doch wer ahnt, dass genau dieser eine glückliche Junge, der so voller leben ist, dem Tod näher steht als jeder andere? "Was ist schon dabei?" - - - - - - - - - - - - - - - - - - Buchausschnitt: "Wenn morgen dein letzter Tag wäre, was würdest du tun?", fragte Kjell und ließ sich tiefer in den Sitz sinken. Ich dachte kurz über diese eher ungewöhnliche Frage nach, kam jedoch sofort zu einem Entschluss. "Leben." "Leben?", gab er verwirrt zurück und sah zu mir. Seine Augen fixierten meine und mein Herz machte einen verdächtigen Hüpfer. "Ich würde keine Angst mehr haben. Ich würde die Dinge tun, die ich mich vorher nie getraut habe- Sachen, die ich loswerden will, Worte benutzen, die einfach nicht meine Lippen verlassen.", lächelnd schüttelter er den Kopf und sah verträumt in den wolkenlosen Himmel. "Du bist echt verrückt, Sinnsyk.", sagte er und beugte sich unerwartet schnell zu mir vor: "Aber das mag ich so an dir." [Wird zurzeit überarbeitet. Logik- und grammatikalische Fehler werden auftreten.] Veröffentlicht: 14.03.2018 Beendet: \
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Obwohl sich alles in mir dagegen sträubte, schob ich Jack langsam von mir weg. Doch als sich jetzt unsere Blicke begegneten, lag nicht wie letztes Mal Schuldgefühle und Reue darin. Nein. Es lag einfach nur Traurigkeit in unseren Blicken. Denn wir beide hatten gerade das Schönste gefühlt, was wir jemals gefühlt hatten, mit dem Wissen, dass wir es nie mehr fühlten. Langsam liess ich meinen Kopf an seine Brust sinken. Meine Armen legte ich um seinen Nacken. "Jack?", fragte ich. "Hm?" "Es ist schade, dass wir das nie haben können." Meine Stimme war nur ein Flüstern. "Vielleicht in einem anderen Leben." Etwas Trauriges lag in seiner Stimme. "Ja, vielleicht." Ich weiss nicht, wie lange wir so dastanden. Arm in Arm. Doch irgendwann lösten wir uns voneinander und gingen. Jeder sein eigener Weg. ~ Achtung: beinhaltet Depression, Selbstverletzung und Selbstmord. ~ Beendet: 04.07.2022

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