3. Stock

3. Stock

  • WpView
    Leituras 5,741
  • WpVote
    Votos 246
  • WpPart
    Capítulos 12
WpMetadataReadEm andamento
WpMetadataNoticeÚltima atualização seg, nov 4, 2019
[Annenmaykantereit-Fanfiktion] - »Danke, Lotte.«, flüsterte er leise. »Das hört sich nach Hoffnung an und das tut gut.« »Es freut mich, wenn ich dir ein bisschen Hoffnung geben kann.«, ich lächelte ihn an und nahm den letzten Schluck Bier. Ich war beduselt im Kopf und steckte mir eine Zigarette zwischen die Lippen. Ich brauchte Nikotin. »Deine Augen erzählen eine Geschichte von dir, in der wenig Hoffnung steckt. Vielleicht brauchst du auch ein bisschen Hoffnung?«, Hennings Lächeln war verblasst und ich hatte das Gefühl, sein durchdringender Blick würde mich durchschauen. »Alles zu seiner Zeit, Henning. Die Nacht ist noch lang.«, auch wenn ich mich damit verraten hatte, wusste ich, dass es die richtige Entscheidung war, das zu sagen. Ich wusste, dass er irgendwann auf mein Gesagtes zurückkommen würde, und obwohl ich fast nie über meine Gefühle sprach und sie verdrängte und in meinem Inneren einschloss, würde ich es ihm erzählen, wenn es so weit war.
Todos os Direitos Reservados
#9
henningmay
WpChevronRight
Junte-se a maior comunidade de histórias do mundoTenha recomendações personalizadas, guarde as suas histórias favoritas na sua biblioteca e comente e vote para expandir a sua comunidade.
Illustration

Talvez você também goste

  • fucking lost
  • Mehr oder weniger vergessen (Avengers/Loki ff)
  • Es könnte UNS geben, doch es gibt SIE.
  • Stell dir mal vor - Von wegen! Mir passiert ES wirklich
  • 𝑰 𝒘𝒊𝒍𝒍 𝒍𝒐𝒗𝒆 𝒚𝒐𝒖 𝒖𝒏𝒕𝒊𝒍 𝑰 𝒅𝒊𝒆/𝑻𝒐𝒎 𝑲𝒂𝒖𝒍𝒊𝒕𝒛
  • Falsch gedacht? [2]
  • 》Die Romanoffs ~ Love at the tirst entertainment《|| PIETRO MAXIMOFF [Spin-Off]
  • Loving a Psycho || The boy who had to believe
  • Jeden Morgen - AnnenMayKantereit Fanfiction

"Lass mich los.", drängte er mich und deutete auf seinen Schritt. Oh. "Nicht mein Problem.", nuschelte ich und lehnte mich an ihn. "Blondchen.", knurrte er wütend und ich ließ ihn widerwillig los. Nun erkannte ich sein Problem klar und deutlich. "Hast du keine Kontrolle darüber?", fragte ich und deutete auf seinen Ständer. Er verdrehte seine Augen. "Nein, hab ich nicht. Sonst wäre das auch nicht passiert." Ich überlegte. "Und was jetzt?" Wäre es keine blöde Situation würde er einen dummen Kommentar von sich geben. "Du könntest mir helfen, unauffällig ins Klo zu gehen.", antwortete er gelassen und ich stand auf, zog ihn mit und ging mit schnellen Schritten in Richtung Klo. Sein Körper war dicht hinter mir und ich spürte seine Erektion etwas über meinem Po. Wie groß war er bitte? Also er, nicht sein Freund. Vor dem Klo blieb ich stehen und er drängte sich an mir vorbei. Gelangweilt wartete ich. "Fertig?", fragte ich und hörte ein genervtes Stöhnen. "War das ein Nein?" Die Tür öffnete sich und ich sah ihn überrascht an. "So schnell?" Ein tiefes Lachen ertönte. "Ich hab mir da drinnen keinen runtergeholt." Nun grinste er schelmisch und ich formte meine Lippen zu einem O. Das Recht des Coverbilds liegt nicht auf mir. Kein Kopieren dieser Geschichte!

Mais detalhes
WpActionLinkDiretrizes de Conteúdo