Strahlend wie der Mond... Oder eher blutig wie Nieren?..(x Eyeless Jack)

Strahlend wie der Mond... Oder eher blutig wie Nieren?..(x Eyeless Jack)

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//Auszug aus Kapitel// „Oke, Oke... Ich machs nicht mehr, versprochen... Solange du mit deinem Zuckerpuppe aufhörst". Knurrend stimmte Yune dem Deal zu. Es wurde kurz still, bevor Yune fragte, „Wie wäre es mit Dollface?". Yue bließ beleidigt die Wangen auf, doch bevor sie etwas sagen konnte, begann Jack leise zu lachen und zog damit die Aufmerksamkeit auf sich. „Dollface, das ist gut... Das passt zu dir, das rundet das ab, was ich mit kleine Yue ausdrücken will", er grinste Yue dreckig an und sah wie ihr Gesicht dunkel wurde vor scharm. Die Junge Yue Lunamoon ist eigentlich ganz normal... nun ja bis auf ihre Dissoziative Persönlichkeitsstörung und den vom Stress weiß verfärbten Haaren... richtig interessant wird es allerdings erst als sie einen verletzten jungen Mann mit blauer Maske im Wald findet und ihm das Leben Rettet.... (Beinhaltet Schimpfwörter, Gewalt und könnte ab und zu schnulzig werden ;D)
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„Du warst eifersüchtig." Er lachte leise, aber es klang nicht amüsiert. Dann, ehe ich reagieren konnte, packte er mich an der Hüfte und drehte mich mit einer schnellen Bewegung gegen die Wand. Mein Atem stockte, als ich seinen Körper gegen meinen spürte. Es war so schnell gegangen, dass ich jetzt zwischen ihm und der Wand sprachlos da stand. Ich hatte vergessen wie stark und schnell er war und hatte auch in den letzten Tagen vergessen, dass ich eigentlich Angst vor ihm haben sollte. „Und wenn ich eifersüchtig bin?" Seine Stimme war rau, fast gefährlich und ich spürte seinen Atem direkt an meinem Ohr. „Glaubst du, ich sehe einfach zu, wie du mit anderen Männern redest, während ich genau weiß, was sie denken, was sie von dir wollen? Sag mir, genoss du es? Dass er dich so ansah? Dass er dich berührt hat? " Mein Herz klopfte schneller „Ich bin nicht dein Besitz. Ich kann mit jedem reden, mit dem ich will," brachte ich mit einem Hauch hervor, dieses mal war ich nicht mehr ganz so willensstark. Seine Finger glitten langsam meine Arme hinauf, bis sie meine Handgelenke umschlossen. Nicht fest, nicht schmerzhaft - aber unmissverständlich. Besitzergreifend. --- Ein Job. Eine Insel. Ein Mann, der seit Jahrzehnten in einem Bett liegt. Als Leora die Chance bekommt, für eine wohlhabende Familie zu arbeiten, scheint es die perfekte Möglichkeit zu sein, ihre eigene Welt wieder in Ordnung zu bringen. Geld für die Behandlung ihrer Mutter, ein Neuanfang fernab der Stadt - doch nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was sie auf der Insel erwartet. Die Villa, in der sie arbeiten soll, birgt düstere Geheimnisse. Die Luft ist schwer von unausgesprochenen Wahrheiten. Und dann ist da er - der Mann, den sie pflegen soll, dessen Vergangenheit niemand aussprechen will. Doch je mehr sie über ihn erfährt, desto mehr erkennt sie, dass auf dieser Insel nichts so ist, wie es scheint. Und manche Geheimnisse besser nie ans Licht kommen sollten.

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