Sein Name ist Arschloch

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Feb 6, 2022
Ausschnitt: "Rosie, hier ist dein Bh. Du hast ihn auf der Party bei mir liegen lassen." brüllte Noah über den ganzen Schulhof während er meinen dunkelroten Spitzen Bh demonstrativ nach oben hält. Bei der Erinnerung an Freitag kamen mir wieder die Tränen. Was soll das denn jetzt bitte? Dieser verdammte Mistkerl. "War das wirklich nötig? Du Arschloch!" flüsterte ich als ich vor ihm stand und ihm mein Bh aus der Hand riss. "Ja war es, es soll doch jeder wissen das ich die prüde Rosie flach gelegt habe." er grinste mir Mitten ins Gesicht und sah mir tief in die Augen. Sehr tief, beunruhigend tief. Ich verlor mich in seinen eiskalten ozeanblauen Augen und wurde kurzzeitig schwach. Auch er war irgendwie erstarrt. Für den Bruchteil einer Sekunde schien er den Schmerz in meinen Augen zu sehen, jedoch fing er sich wieder und lachte dann laut los. Ich erschrack und realisierte wie viele Menschen sich mittlerweile um uns versammelt haben. Mir wurde ganz heiß und mein Kopf nahm die Farbe einer Tomate an, doch er wollte grade wieder gehen. "Du bist ein Schwein Noah Tenner." rief ich ihm empört hinterher. Er dreht sich zu mir um und wie aus Reflex klatschte ich ihm eine.
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Wie ist es mit jemandem zusammen zu sein, der einen schon das ganze Leben lang kennt, man ihn aber nicht? Annabell hatte nie über so etwas nachgedacht, bis er in ihr Leben trat. Sein Dasein stellte alles komplett auf den Kopf, obwohl er doch für ihre Sicherheit sorgen sollte... Würde sie jetzt wegen ihm sterben? Leseprobe: Mein Kopf tat extrem weh und ich konnte mich nicht regen. Ich musste Louis verzweifelter Stimme zuhören, wie er andauernd meinen Namen sagte und mich bat aufzuwachen. „Verdammt, ich komme nicht in deinen Kopf!", meckerte er. „Wieso hilft mir denn keiner?!", schrie Louis durch den ganzen Gasthof. Was meinte er mit, er kommt nicht in meinen Kopf? Das letzte mal hatte es doch auch geklappt. Ich konnte nicht nachvollziehen, was dieses Mal anders war, bis Louis Gespräch mit einer anderen Person begann. „Du warst das?!", hörte ich Louis erschrocken sagen. „Ein Hallo wäre auch ganz nett, nach all den Jahren", hörte ich eine andere Stimme, die mir bekannt vorkam. „Jemand wie du, bekommt von mir kein Hallo oder sonstiges. Sag mir, was du mit ihr gemacht hast!", schrie Louis, als wenn ihn die anderen Gäste überhaupt nicht stören würden. „Willst du, dass ich in die Hölle komme, verdammt?!", fragte er nun panisch.

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