Die Traumdeuterin

Die Traumdeuterin

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Sep 20, 2017
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Fiction
Mystery
Isabella hatte schon immer diese Träume, erst als Teenager wusste Sie das es keine gewöhnliche Träume waren. So wurde Sie schnell zur Außenseiterin in der Schule denn die Kinder hielten sie für eine Hexe. Sie musste eine sein denn wie konnte sie Sachen wissen die noch nicht passiert waren. Je älter sie wurde so verschlossen wurde sie auch weil ihre Träume immer ausgeprägter wurden und wem hätte sie sich anvertrauen sollen. Bei den versuchen sich jemand zu öffnen geschah immer das selbe sie hielten Sie für verrückt und wendeten sich ab so lernte Sie schnell alles für sich zu behalten. Eines morgens wachte Isabella schweiss gebadet auf sie zitterte am ganzen Körper und es dauerte ein ganze weile bis Sie sich beruhigt hatte. Das muss ein Alptraum gewesen sein so was schreckliches konnte nicht wahr sein ging ihr durch den Kopf. Einige Tage später saß sie beim Frühstück und lass die Tageszeitung auf Seite 2 glaube sie ihre blicke nicht trauen zu können. Es war ein Bild das sie erschauern lies es war das junge Mädchen aus Ihren Traum. Die Polizei suchen hinweise zu der Person wer kennt die junge Frau war in großen Buchstaben übern Bild. Was sollte Isabella nun tun sie konnte ja schlecht zur Polizei gehen und sagen das sie geträumt hat wie das Mädchen brutal ermordet wurde aber Sie durfte ihr wissen auch nicht für sich behalten oder.
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Dublin, 00:43 Meine Augen brannten, waren rot und aufgeschwollen. Die salzigen Tränen die über meinen roten Wangen flossen, trockneten langsam ein. Mein Puls war immer noch hoch und ich hatte starke Kopfschmerzen, dass lag wohl alles daran das ich seit ungefähr 20:00 durchgehend am weinen bin. Als ich endlich mal aus dem Bett kroch und meine nackten Füsse den kalten Boden berührten lief ich zu meiner Kommode. Ich suchte nach Taschentücher und putze mir die Nase. Ich verkroch mich darauf direkt wieder unter der Decke und nahm mein Handy in die Hand. Das grelle Licht des Displays brannte in meinen Augen und ich legte es direkt wieder weg. Doch wie ist es überhaupt so weit gekommen? Eigentlich begann alles an einem ganz gewöhnlichen Freitag Morgen...

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