Warum wir? (#NewYearAward19)

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Wir schreiben das Jahr 2121. Schon vor hunderten von Jahren ahnte die Menschheit, dass die Welt untergehen würde. Doch niemand ahnte, dass der Tag so schnell kommen würde. -„Gibst du mir einen Joint?" fragte ich Michel, der gerade seine kleines blaues Täschchen herausholte. Alle wurden still, es war aber keine unangenehme Stille. Er drehte einen Joint und zog lässig daran. Er reichte ihn weiter und sagte „Ich will ja jetzt nicht die Stimmung versauen aber wir sind alle ziemlich am Arsch." - Start: 23.09.17 Ende: 22.08.19 Wird dich nicht zufriedenstellen. Sorry **Alle Charaktere wie auch die Geschichte sind frei ausgedacht** Cover by @Veroxnika23
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Zwei Teenager die sich seit klein auf kennen, doch werden sie mit gerade mal 12 Jahren getrennt. Y/N muss in ein anderes Land ziehen, weit weg von ihren Freunden, von ihrer ersten Liebe. Die neue Stadt - in der sie ziehen -, ist nicht so, wie sie es sich vorgestellt hat. Ihre Klassenkameraden heißen sie nicht willkommen. Ihr Leben ist in dieser Stadt schwerer. Doch dann erfährt sie, dass sich ihre Eltern trennen - ein Messerstich gerade Wegs im Herzen. Sie beschließt mit ihrer Mutter zurück zur Heimatstadt zu kehren. Wird sie ihre Freunde wiedersehen und vor allem ihre einzige, große Liebe? Wird ihr Leben wieder besser werden, oder sich nicht verändern? Leseprobe: Der Wind weht durch meine Haare. Geradewegs gehe ich auf die sitzende Person zu. Es erinnert mich an mich selbst, oft saß ich hier und genoss die Ruhe. Der Wind, der Hauch zart durch mein Haar wehte. Die Grillen, die ihre Lieder zirpen. Das Rauschen vom Wasser, des Flusses. Der Mond und der sternenklare Himmel. Es war mein Rückzugsort. „Alles klar bei dir?", frage ich den blondhaarigen, neben dem ich mich setze. Erst jetzt scheint er meine Anwesenheit bemerkt zu haben, denn ich sah, wie er kaum merklich zusammen zuckte. „Ja.", antwortet er knapp und sieht weiter in die Ferne. Von der Seite beobachte ich ihn, seine Gesichtszüge, seine Lippen, seine Nase, seine Wangen, seine Stirn und seine Augen. So schwarz wie die Nacht.

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