Gefangen

Gefangen

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Feb 2, 2015
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Fiction
Romance
"Was ist deine Lieblingsfarbe?", fragte er plötzlich. Ich hielt mitten in der Bewegung inne. "Was?" "Naja, meine Ausrede war doch, dass ich dich besser kennen lernen will. Also wenn ich das schon sage, dann muss ich doch auch dafür sorgen, dass es wirklich passiert, findest du nicht?" Verständnislos schaute ich ihn an. "Und dafür willst du meine Lieblingsfarbe wissen?!" Er zuckte nur mit den Schultern. "Okay... Hmm, ich weiß nicht... eigentlich hab ich gar keine." "Komm schon, jeder Mensch hat doch eine Lieblingsfarbe." "Was ist denn deine?" "Türkis. Ein schönes dunkles Türkis. Und eisblau. Wie deine Augen." Beim letzten Satz wurde seine Stimme ganz leise. Flirtete er etwa mit mir? Naja, also mir war's mehr als recht. Er lehnte sich mit dem Rücken an die Ablage neben dem Herd. "So, jetzt du." Na gut, dachte ich mir. Wenn du das kannst, kann ich das auch. Ich ging auf ihn zu, bis ich genau vor ihm stand. Dann lehnte ich meine Stirn langsam gegen seine und fuhr mit meinem Zeigefinger langsam über den hinteren Rand seines Ohrs. Er schaute mich mit großen Augen an. "Nun ja", sagte ich und legte dabei den Kopf ein bisschen schief, sodass wir uns jetzt perfekt hätten küssen können. Unsere Lippen berührten sich fast, als ich hauchte: "Ich mag pink." Die andere Hand legte ich in seinen Nacken und ließ sie langsam nach oben wandern. Ich spürte, wie er schauderte. "Und schwarz." Meine Hand lag wieder in seinem Nacken und ich zog ihn mit einem Ruck noch näher an mich heran, so nah wie es ging, ohne dass unsere Lippen sich berührten. "Und...", meine Hand wanderte seinen Rücken hinab. "Ich mag blau. Meerblau. Wie deine Augen." Ich spürte, wie er sich zu mir beugte, um seine Lippen auf meine zu legen... doch im letzten Moment legte ich meinen Zeigefinger auf seinen Mund. "Scht.", machte ich, ihm immer noch ganz nah. "Ich bin doch nur das eifersüchtige kleine Mädchen..."
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"Milena, hier entscheide ich. Ich entscheide, wann ich dich berühre und du hast auf mich zu hören. Hast du mich verstanden?" Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken. Seine starken Hände drückten meinen Körper an seinen und machten es mir unmöglich mich zu bewegen. Er öffnete meine Jeans und schob sie nach unten. Ich starrte die Tür an, unfähig mich zu bewegen. Im nächsten Moment stand ich mit dem Bauch an der Wand. Gefangen zwischen ihr und Lukas' Körper. "Ob du mich verstanden hast", wiederholte er scharf seine Frage. Seine Finger ruhten auf meiner Hüfte. Ich nickte schnell und schnappte erregt nach Luft. "Ja", stöhnte ich außer Atem. Damit war er zufrieden. Erneut fuhr er mit seiner Hand zwischen meine Beine. Ich gab mit keine Mühe leise zu sein. Ich genoss, was seine Finger mit mir taten und krallte mich in seinen Nacken. "Lukas", stöhnte ich erregt und er verzieh mir, dass ich ihn duzte. Als die schüchterne Milena ihren neuen, wahnsinnig gut aussehenden Lehrer Lukas kennenlernt, verändert sich ihr komplettes Leben. Er führt sie in eine, ihr bis dahin noch völlig unbekannte Welt ein, die sie, genau wie seine Art, vom ersten Moment an fasziniert, aber auch einschüchtert. **Achtung: Enthält sexuelle Handlungen. Ich empfehle das Buch erst ab dem Alter von 16 Jahren zu lesen. Alle Rechte liegen bei der Autorin, also mir.**

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