Story cover for Gefangen by HelenaSith73
Gefangen
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    Mga Parte 17
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    Mga Parte 17
Ongoing, Unang na-publish Feb 09, 2014
"Was ist deine Lieblingsfarbe?", fragte er plötzlich. Ich hielt mitten in der Bewegung inne. "Was?"
 "Naja, meine Ausrede war doch, dass ich dich besser kennen lernen will. Also wenn ich das schon sage, dann muss ich doch auch dafür sorgen, dass es wirklich passiert, findest du nicht?" Verständnislos schaute ich ihn an. "Und dafür willst du meine Lieblingsfarbe wissen?!" Er zuckte nur mit den Schultern. 
 "Okay... Hmm, ich weiß nicht... eigentlich hab ich gar keine."
 "Komm schon, jeder Mensch hat doch eine Lieblingsfarbe."
 "Was ist denn deine?"
 "Türkis. Ein schönes dunkles Türkis. Und eisblau. Wie deine Augen." Beim letzten Satz wurde seine Stimme ganz leise. Flirtete er etwa mit mir? Naja, also mir war's mehr als recht. Er lehnte sich mit dem Rücken an die Ablage neben dem Herd. "So, jetzt du." Na gut, dachte ich mir. Wenn du das kannst, kann ich das auch. Ich ging auf ihn zu, bis ich genau vor ihm stand. Dann lehnte ich meine Stirn langsam gegen seine und fuhr mit meinem Zeigefinger langsam über den hinteren Rand seines Ohrs. Er schaute mich mit großen Augen an. "Nun ja", sagte ich und legte dabei den Kopf ein bisschen schief, sodass wir uns jetzt perfekt hätten küssen können. Unsere Lippen berührten sich fast, als ich hauchte: "Ich mag pink." Die andere Hand legte ich in seinen Nacken und ließ sie langsam nach oben wandern. Ich spürte, wie er schauderte. "Und schwarz." Meine Hand lag wieder in seinem Nacken und ich zog ihn mit einem Ruck noch näher an mich heran, so nah wie es ging, ohne dass unsere Lippen sich berührten. "Und...", meine Hand wanderte seinen Rücken hinab. "Ich mag blau. Meerblau. Wie deine Augen." Ich spürte, wie er sich zu mir beugte, um seine Lippen auf meine zu legen... doch im letzten Moment legte ich meinen Zeigefinger auf seinen Mund. "Scht.", machte ich, ihm immer noch ganz nah. "Ich bin doch nur das eifersüchtige kleine Mädchen..."
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#22rebell
Mga Alituntunin ng Nilalaman
Magugustuhan mo rin ang
Ich Hab Noch Nie ni padersxn
60 parte Kumpleto Mature
"Na, hast du mich vermisst?", flüsterte er mir ins Ohr und ich zuckte leicht zusammen da seine Stimme tiefer und rauer war als erwartet. "Wieso sollte ich dich vermisst haben, ich kenne dich überhaupt nicht.", flüsterte ich leise ohne ihn anzusehen, da er immer noch neben meinem Ohr verweilte. "Überleg nochmal genau.", flüsterte er erneut aber verweilte dennoch an meinem Ohr. Ich spürte sein grinsen und wie er ausatmete. Ich wusste nicht was er meinte und überlegte nochmal genau woher ich ihn kennen sollte.In meinem Kopf drehten sich kurz die Rädchen. Ich hatte noch nie etwas mit einem Silas zu tun gehabt oder einen Silas gekannt... außer, natürlich. In meinem Hirn machte es klick und ich versteifte mich und atmete tief ein. Nur im Kindergarten kannte ich einen Silas, fast hätte ich meinen Hass auf ihn von damals vergessen. Er lachte rau an meinem Ohr und ich drehte mich langsam zu ihm. Wir waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt und als ich ihm in die Augen sah erkannte ich ihn wieder. Er hatte sich zwar ziemlich verändert aber ich erkannte ihn dennoch. "Natürlich hast du mich vermisst, wieso frage ich überhaupt, jeder vermisst meine Nähe." Ich schnaubte und schaute wieder weg. Ich würde niemals vergessen was er mir damals alles angetan hatte und auch niemals würde ich etwas anderes als Hass in seiner Nähe fühlen können. Er nahm eine meiner Haarsträhnen in seine Finger und spielte ein wenig damit. Don't like it, don't read it.
The start of our Lovestory ni NEVER_nana_
24 mga parte Kumpleto Mature
Was ist wenn durch einen Zwischenfall eine Person in euer Leben kommt, die euer friedliches Leben komplett durcheinander bringt ohne das ihr etwas dagegen tun könnt? "Du bist einfach in mein Leben gecrasht und hast alles auf den Kopf gestellt. Und jetzt? Jetzt redest du nicht mal mit mir, weder schaust du mich an. Du ignorierst mich als würden wir uns nicht kennen, was ist los??" fragte er mich mit einem traurigen Unterton. Tränen bildeten sich in meinen Augen, da ich weiß das ich falsch gehandelt habe, aber ich wusste nicht wie ich damit umgehen sollte. Ich wusste nicht wie ich mit meinen Gefühlen für IHN umgehen sollte, zudem waren diese Gefühl neu und verwirrend, aber jetzt wo ich weiß was das alles bedeutet tut es mir mehr als leid IHN so behandelt zu haben. "Redest du immer noch nicht mit mir? Schön, dann geh ich jetzt! Wenn du wieder normal bist kannst du ja zu mir kommen!!" "Warte! Ich.. Es tut mir leid, ich wollte das nicht, aber ich wusste mir nicht anders zu helfen.. Bitte verzeih mir.." "Ach jetzt kannst du plötzlich wieder mit mir reden?? Willst du mich verarschen? Was ist los mit dIR VERDAMMT?!" Schrie er mich nun an. Das wars, das brachte mich komplett aus der Fassung, das ich ihm das entgegen Schrie was ich ihm die ganze Zeit schon sagen wollte. "VERDAMMT ICH LIEBE DICH!! SIEHST DU DAS DENN NICHT?? ES TUT MIR LEID DAS ICH SO GEHANDELT HAB, ABER ICH, MIR WAREN DIESE GEFÜHLE NEU OKAY?? ICH WUSSTE NICHT WAS ICH TUN SOLLTE!!" Schluchzte ich. Dann herrschte Stille. Er schaute mich geschockt an. "Du.. liebst mich?" Sagte er mit großen Augen. Ich nickte und lief auf ihn zu somit waren wir nur noch wenige Zentimeter von einander entfernt. Ich schaute von seinen Augen zu seinen Lippen und wieder zurück genauso wie er. Er kam mir immer näher, ich schloss meine Augen... ...und da küsste er mich!
My neighbour I used to hate ni Swallyyyy2024
17 parte Kumpleto
Sich zu verlieben war nie Teil des Plans. Claire liebt das Unterwegssein, lange Nächte und das Gefühl, dass irgendwo da draußen noch mehr auf sie wartet. Mirco liebt Musik, ruhige Momente und den Gedanken, etwas zu erschaffen, das bleibt. Und trotzdem begegnen sie sich. Zwischen leisen Blicken, sarkastischem Humor, tiefen Gesprächen und Momenten, die sich größer anfühlen als der Rest der Welt, entsteht etwas, das keiner von beiden geplant hat. Liebe. Ehrlich. Intensiv. Zu schnell, um ihr auszuweichen. Doch wenn Träume und Realität auseinanderziehen, stellt sich eine Frage, vor der niemand davonlaufen kann: Folgt man seinem eigenen Weg - oder dem Menschen, der sich wie Zuhause anfühlt? Szenenausschnitt: Sie wollte gerade das T-Shirt über ihren Kopf abziehen, als ich sie kurzerhand hochhob und vom Steg sprang. „Neeeein!" - zu spät. Ein Platschen, und wir waren beide unter Wasser. Ich hielt sie wie eine Braut im Arm. „Du bist so ein Arsch!", japste sie, während sie ihre Haare aus dem Gesicht strich. „Korrekt - und du bist im Arsch", grinste ich, als ich ihr fast durchsichtiges Shirt bemerkte. „Ich glaub, du machst das extra!" „Ich glaub, du machst das extra", gab ich zurück. „Was willst du, Mirco?" Ich. Will. Dich. Ich schwieg, stattdessen packte ich sie an der Taille und zog sie wieder unter Wasser. Ihre Beine schlangen sich um mich, ihre Arme um meine Schultern. Als wir auftauchten, sahen wir uns direkt in die Augen. Mein Herz raste. Ihr Blick wanderte zu meinen Lippen - und dann küsste ich sie.
Magugustuhan mo rin ang
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The Affair  cover
Ich Hab Noch Nie cover
„Davina" cover
Bitch Please! (In Überarbeitung✔) cover
The start of our Lovestory cover
„Leonardo" cover
Verliebt in meinen besten Freund! cover
Verzweifelte Liebe cover
My neighbour I used to hate cover

The Affair

55 parte Kumpleto

Etwas perplex drücke ich meinen Körper an die kalte Wand. „Das ist niemals passiert.", ich schaue hoch in die grünen Augen, die mich verzaubert hatten. „Du hast mich geküsst.", sprach dieser nur grinsend und streicht über seinen gepflegten Bart. „Ich sagte, dass sowas niemals passiert ist." Er trat einen Schritt näher an mich, doch ich hielt abwehrend meine Hände vor meinen Körper. „Komm nicht näher." „Dalya.", er drückt meine Hände sanft runter und streicht meine Haare hinters Ohr. „Es ist deine Schuld! Du hast.....", schon legte er seine weichen Lippen auf meine und lässt mich somit meinen Satz nicht zu Ende bringen. Ich erstarrte einige Sekunden durch die unerwartete Tat, die von ihm kommt, löse mich aber von meiner Trance als seine Hände an meine Hüfte wandert und mich enger an sich zieht. Schnell schubse ich ihn weg. „Wir sind beide verheiratet! Sowas wird nie wieder vorkommen!"