Run (Luke Hemmings)

Run (Luke Hemmings)

  • WpView
    LECTURAS 1,193
  • WpVote
    Votos 48
  • WpPart
    Partes 3
WpMetadataReadContinúa
WpMetadataNoticeÚltima publicación lun, feb 24, 2014
'Lauf Hazel!' schrie er hinter mir. Ich drehte meinen Kopf während des Rennens nach hinten, um sicherzugehen das sie uns nichtmehr verfolgen. -Falsch gedacht. Der schwarze Van kam immer näher und näher. Luke's Gesicht war schweißnass und knallrot. Wir rannten immer weiter und weiter und bogen in eine Seitengasse ein, in die der Van nicht passte. Die Gasse war ziemlich lang, und wir rannten sie entlang bis zur nächst größeren Straße. Gerade wollte ich Luke sagen wie froh ich war das wir sie abgehängt haben, da hörte ich einen dumpfen Schlag, und wie ein Körper auf dem Boden aufschlug. Kurz darauf wurde mir ein Tuch vor den Mund und die Nase gehalten, und alles wurde schwarz.
Todos los derechos reservados
Únete a la comunidad narrativa más grandeObtén recomendaciones personalizadas de historias, guarda tus favoritas en tu biblioteca, y comenta y vota para hacer crecer tu comunidad.
Illustration

Quizás también te guste

  • Oblivion || Five Hargreeves
  • Lucifer's Badboy
  • Wenn eine Verletzung alles ändert...
  • like fire and water | jhs myg
  • Addicted - to the wrong boy #Sommeraward18
  • The Mafia Boss
  • ✔ secret twin ~ Muke (w\ a bit Lashton)
  •  Aus Hass Wurde Liebe
  • Dead end - you can't kill a dead body

Aber der Anblick, der sich ihm gerade bot machte es ihm schwer, sich auf etwas Anderes zu konzentrieren. Der Anblick, der sich ihm schnürte ihm die Kehle zu. Er dachte an dem anderen Raum vor wenigen Minuten zurück, hörte die Stimme seines Gegenübers, das mit ihm gesprochen hatte, den ausdruckslosen Blick aus diesen starren, milchigen Augen auf ihn gerichtet. ' Du bist zu spät.' Und jetzt war er hier, und vor ihm lagen seine Geschwister. Er konnte die Hitze spüren, die sich im Raum bildete. Er konnte die Asche riechen, die die Luft um ihn herum verschmutzte, und ihm zum Husten brachte. Am Rande sah er die Ruinen um sich herum die einmal Häuser gewesen waren. Und fast mittendrin, nur wenige Meter von ihm entfernt waren seine Geschwister. Es sah fast so aus wie damals. Der Kloß im wuchs, dehnte sich aus. Nahm ihm die Luft zum Atmen. Der Unterschied war nur, dass seine Geschwister damals trotz Allem recht unbeschadet ausgesehen hatten . Dass die kaum Blut an sich gehabt hatten, während der Boden unter ihmen bei diesem Anblick von der dunkelroten, dicken Flüssigkeit bedeckt war. Vielleicht sollte ihn dieser Unterschied auf eine seltsame Art beruhigen, ihn daran erinnern, dass er das hier nicht sein konnte. Aber das tat es nicht. Im Gegenteil. Er wollte zu ihnen gehen. Er musste ohne helfen, auch wenn er sich tief in seinem Inneren sicher war, dass dies nicht mehr möglich war. Er musste zu ihnen, aber er konnte sich nicht bewegen. Doch der wirkliche Schock- der letzte Stoß- kam erst, als Five auf seine eigenen Hände hinunter blickte, an denen er ein warmes, klebriges Gefühl wahr nahm. Five freute sich der Magen um, und er japste nach Luft. Das konnte nicht sein. Niemals. Sein Sichtfeld verschwamm ein wenig, während er weiterhin nach Atem rang, seine linke Hand suchte Halt an der Wand und fand keinen. Er konnte seinen schweren Atem hören. Er konnte nicht atmen. Er konnte nicht atmen, nicht mit diesem Bild vor Augen. Denn seine Hände waren blutbeflec

Más detalles
WpActionLinkPautas de Contenido