Story cover for Helpless *slow updates* by Juliamalik1009
Helpless *slow updates*
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Ongoing, First published Feb 11, 2014
• Klappentext •                                                                          "Du Miststück hast doch nicht gerade ernsthaft versucht, dich mir zu wiedersetzen?"  Er lacht nur dreckig, bevor ich seine Handfläche auf meiner Wange spüren kann.  Die Stelle auf die er gerade geschlagen hat pocht und brennt.  "Antworte mir gefälligst!", schreit er mich an.  Ich nicke leicht. Und schon wieder verpasst er mir eine.  Natürlich habe ich versucht mich aus seinem Griff zu befreien. Wer findet es schon romantisch und toll, gegen eine betonmauer gepresst zu werden und dort von seinem Entführer geküsst zu werden? Niemand!  Er holt aus seiner rechten Hosentasche Kabelbinder heraus und fesselt mich an das kleine Metallgestell mit einer Matte, dass mein 'Bett' sein soll.  Ohne ein weiteres Wort zu sagen verlässt er das Zimmer und sperrt die Metalltür zu.  Ich fange an zu weinen, weil ich weiß: Jetzt bin ich alleine.    'Jetzt bin ich alleine',hallt es in mir.
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Prolog "Bitte Papa, bitte nicht... Zu spät er schlang seine Hände um meinen Hals und schlug meinen Kopf gegen die Wand, immer und immer wieder. Und ich schrie: "Nein....hör auf, bitte...." Doch er lachte dreckig und stieß meinen Kopf immer wieder gegen die Wand. Es war ein Wunder dass ich noch bei Bewusstsein war, was in dieser Situation wirklich beschissen war. Womit hatte ich das hier verdient, ich war immer brav. Habe immer dass getan worum man mich gebeten hatte. Ich konnte es nicht verhindern, ich brach in Tränen aus. Doch das war das was er gewollt hatte. Er schleuderte mich gegen das Waschbecken und ich konnte schwören, das Brechen meiner Rippen gehört zu haben. Ich schrie: "Jesse, bitte hilf mir. Wo immer du auch bist. Ich will nicht sterben.." Dann sah ich ihn entsetzt an, denn er hatte ein Messer rausgeholt und lächelte dabei. Um Gottes Willen....bitte nicht. Ich wollte nicht sterben. Bitte Gott wenn es dich gibt, dann bitte hilf mir hier raus. Und dann sah ich mein ganzes Leben an mir vorbeirauschen. Meine Mom, Meine Großeltern. Meine kleiner Bruder, den ich nie getroffen habe und nicht kennenlernen konnte. Meine Sportlehrerin und vorallem Er... Ich würde ihn nie wieder sehen können. Er rammte das Messer in mein Bein und ich biss mir auf die Lippen um zu verhindern das ich schrie. Meine Lippen bluteten,..mein Kopf blutete, mein Bein blutete, doch mein Herz blutete am meisten.. Er hob das Messer noch einmal und dann rammte er es mir in den Bauch und es geschah alles wie in Zeitlupe. Blut spritzte aus meinen Mund heraus und irgendwie war es faszinierend zu sehen wie viel Blut ich eigentlich in mir hatte. Dann kippte ich nach vorne und hauchte mein Leben aus..... LG ♥ Laura :* Danke schonmal im Vorraus fürs Lesen :*
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