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WpMetadataNoticeDernière publication mar., janv. 9, 2018
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Histoires vraies
"Komm gut heim" Ein Satz, den ich so oft hörte von ihr. "Du auch" Immer die gleiche Antwort. Und doch wünschte ich mir nichts mehr, als ihn nochmal zu hören. Ich hörte jedoch nur den Knall, immer und immer wieder. Jeden Tag, den ich hier lag, tobte er, wie ein Sturm, in meinem Kopf. Und dann war es still. Das erste, was ich nach dem Knall wahrnahm, war ein bitterliches Weinen. Ihr Weinen. Mitten in der Dunkelheit drang es zu mir. Zerriss mich und ich betete, schrie innerlich, doch was sollte ich tun. Ich lag im Koma, hörte die Welt um mich, wie sie sich weiterdrehte, doch ich stand still...
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Ich ging noch ein bisschen Schneller. Und die Schritte hinter mir wurden auch schneller. Ich bekam Angst. Auf einmal wurde ich an einen Bau m gedrückt. Mein Atem ging Stoßweise. "Du brauchst keine Angst haben", sagte eine ruhige Stimme. Eine Männliche. Ich bekam noch mehr Angst. "Was wollen Sie von mir?", fragte ich mit zittriger Stimme. Ich ärgerte mich über meine Zittrige Stimme. "Du bist so schön. So Schöne Mädchen sollten nicht alleine abends noch durch einen Dunklen Park laufen.", sagte die Stimme wieder. Ich drückte mich weiter an den Baum um Abstand zwischen die Stimme und mich zu bringen. Eine Hand strich über meine Wange. Verängstigt ließ ich die Hand da. "Tu mir bitte nix", flehte ich. Die Stimme lachte kurz auf "Warum sollte ich? Du bist viel zu schön" Ich spürte seinen Atem an meinem Hals, eine Hand strich meinen Körper runter. Geschrieben von Julchen_2711 für @MichelleBehnke

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