We've updated our Content Guidelines.
Review the latest guidelines to keep sharing stories safely.
Flamore-Ende der Krone

Flamore-Ende der Krone

  • WpView
    Reads 11
  • WpVote
    Votes 0
  • WpPart
    Parts 2
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sun, Oct 22, 2017
WpInfo
Fiction
Fantasy
Geschrei erfüllte die tiefe des Meeres und ließ die Körper ihrer Besitzer erzittern, welche mit wilden Kampfes schreien in die Schlacht stürzten. Körper schlangen sich so schnell durchs Gewässer das man nur blinzeln musste und die Flamoren waren schon wieder weg. Der Flamor an der Spitze wich den Kämpfenden Flossen geschickt aus, sein wütender grüner Blick fixierte niemand geringeren als den König der Kingorgen. Seine Stacheln hoben giftig und absolut tödlich von seiner Schwanzflosse ab und der gewaltige Körper drehte sich im Wasser; hätte der Kingorgen-König ihn nicht bemerkt wäre dieser Angriff so tödlich geendet wie er gemeint war. So aber verengten sich seine Pupillen schlagartig und die klauen besetzte, viel zu gräuliche Hand schoss vor, zum Herzen des Flamor's. Bevor dieser auch nur daran denken konnte zu reagieren senkten sich die tödlichen Waffen des Königs in die Brust seines Wiedersachers. Die Augen des Flamors weiteten sich und auf seinem Gesicht bildetete sich schmerz und Angst; pure Panik durchflackerte ihn und sein Herz stoppte.Keuchend und ächtzend öffnete sich sein Mund zu einem lautlosem Schrei, aus welchem nur ein gurgeln und Blut kamen, welche sich in unnatürlich sanfter Form mit dem Wasser vereinten.Der Flamor welcher noch vor wenigen Sekunden seine Krone mit gutem Gewissen bei seiner Königin gelassen hatte strauchelte weg vom Kingorg'en, welcher ihn mit einem hönischen Grinsen auf den schmalen Lippen bedachte, und sank langsam tiefer hinab. Die Geräusche um ihn herum waren verstummt; ob das nun kam weil seine Sinne langsam aussetzten oder weil sie wirklich gestoppt hatten konnte er nicht sagen.Seine Augen schlossen sich, seine Atmung verschwand als die Kiemen an seinem Hals sich nicht mehr öffneten und seine Muskeln erschlafften. Der Kingorge riss die grässliche, blutrote Klauenhand in die Höhe und schrie: "Der König ist gefallen!"
All Rights Reserved
#621
hass
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Ein Ende 0.1 Die Ankunft
  • Die kleine Meerjungfrau - einmal anders
  • Burning Ice (II)
  • Feuer & Eis (Ayden & Niara)
  • Die Chroniken der Arcani - das Geheimnis
  • Geist - Das Sündenelement
  • Das besondere Nachtschattenmädchen

Perplex und geschockt sah sie sich um. Überall brannte es lichterloh. Männer wie Frauen schrien ihren Schmerz und ihr Leid heraus. Durch die Schockwelle der Feuersbrunst waren sie zum Teil hunderte Lekto vom Geschehen weggeflogen. Sie lebten noch...Doch schon jetzt war klar, dass keiner dieser Lebewesen, die dem Epizentrum der Schockwelle zu nahe waren, überleben würde. Sie sah ihren Wagen. Er war auf die Seite gekippt, aber sah dennoch intakt aus. Voller Blut, aber intakt. Er brennt noch nicht! Der Wagen ist noch ganz! Haben wir so viel Glück gehabt?! Torkelnd, als wäre sie betrunken, ging sie auf diesen zu. Vorbei an den Leichen und Gedärme, die links und rechts neben ihr lagen. Der Hang war Ansich nicht steil, aber ihr Gleichgewichtssinn musste sich erst wieder finden und der Rutschige Boden machte das ganze Unterfangen nicht Grad leichter. Während sie hochging, sah sich Margareth um. Sie konnte absolut nicht sagen, dass in dem Wagen Freunde gesessen hatten, doch die meisten von ihnen haben dennoch Familie gehabt. Sie selbst hatte auch noch ein paar wenige Freunde im Konvoi gehabt. Doch je näher sie dem Wagen kam, desto mehr sah sie das Blut, das den Wagen zierte und damit sank die Hoffnung, das irgendwer überlebt haben könnte! Verzweiflung packte sie. Das kann nicht sein...Sind den wirklich alle Tod? Was wird jetzt aus mir? Ihr dürft mich hier doch nicht alleine lassen...Ich will nicht alleine mit diesen Monstern sein. Irgendjemand muss doch noch am Leben sein...Irgendjemand!

More details
WpActionLinkContent Guidelines