Mirror||Justin Bieber FF

Mirror||Justin Bieber FF

  • WpView
    LECTURES 365
  • WpVote
    Votes 26
  • WpPart
    Chapitres 12
WpMetadataReadContenu pour adultesEn cours d'écriture
WpMetadataNoticeDernière publication dim., avr. 23, 2017
WpInfo
Fanfiction
Justin Bieber
Es war wohl der Romatischste augenblick meines Lebens wir blickten uns Tief in die Augen, mir war es grad egal ob es Regnet oder nicht, und dann küsste er mich und ich schloß die Augen. Vergaß den Schmerz, die Tränen, die Streitereien der letzten Monate.
Tous Droits Réservés
Rejoignez la plus grande communauté de conteursObtiens des recommandations personnalisées d'histoires, enregistre tes préférées dans ta bibliothèque, commente et vote pour développer ta communauté.
Illustration

Vous aimerez aussi

  • Meinem Entführer verfallen - Zwischen Liebe und Schmerz mit dem Mafiaboss
  • Mr.Bad Boy & Me
  • Sex With The Ex
  • Rememberances
  • Crave you
  • UnsympathischTV // Beste Freunde oder mehr...?
  • look at me
  • Pleasure
  • Crave us

Nachdem meine Sicht durch den Sauerstoffmangel beeinträchtigt wurde und ich begann, schwarz zu sehen und zudem von einem Gefühl des Schwindels und der Übelkeit begleitet wurde, während meine Augenbrauen zusammengepresst und meine Augen vor Panik weit aufgerissen waren und kein Ausweg in Sicht schien, löste sich plötzlich seine Hand von meinem Hals, und meine Lungen füllten sich durch hektisches Atmen wieder mit Sauerstoff. Meine Augen, fest zusammengepresst vor Schmerz, und meine schmerzenden Handgelenke, die mir durch meine gebückte Haltung auf dem Stuhl zwar das Gefühl gab, mehr Luft zu bekommen, dafür aber die Fesseln weiter in meine Haut schnitten, sowie das feste und schnelle Atmen, füllten die nächsten Sekunden der Ruhe aus, und es schien, als wäre die Zeit stehengeblieben. Nachdem ich meine Augen geöffnet und sich meine Atmung und mein Puls normalisiert hatten, schaute ich dem Mann vor mir in die Augen und hoffte noch immer auf eine Erklärung für seine Worte, doch seinem Blick nach zu urteilen, würde mich in den nächsten Stunden oder vielleicht auch in den nächsten Tagen und Wochen nichts außer Schmerz erwarten; und ich hoffte, zu überleben und diesem Alptraum entfliehen zu können - auch wenn dies keineswegs ein Traum, sondern die bloße und kalte Realität zu sein schien, die sich so schnell nicht ändern würde.

Plus d’Infos
WpActionLinkDirectives du Contenu