Halloween - Tag des Aufbruchs

Halloween - Tag des Aufbruchs

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Aug 17, 2020
Beim besten Willen ich kam aus dem grübeln nicht heraus. Michi merkte es und betrachtete mich skeptisch. "Was geht dir durch den Kopf? Du hast schon mal etwas gelesen, oder?" "Ja, irgendwie schon. Es gibt eine alte Legende. Diese besagt, dass es an Halloween für Wesen leichter ist in unsere Welt zu gelangen. Man geht dabei von verschiedenen Welten aus. Nicht nur Himmel und Hölle, sondern noch viele andere und jede beinhaltet andere Wesen. Der Himmel, Welt der Engel und Gott. Die Hölle mit ihren unzähligen Bezeichnungen ist die Heimat des Teufels und Dämonen. Dann die Welt der Hexen und Zauberer. Die Welt der Feen und Elfen. Und die Welt der Geister. Jede Welt hat ihre Aufgaben und ihre gesellschaftliche Form. Zu Halloween verschwimmen dann die Grenzen und man kann in die Welten wechseln." "Gruselig. Es wäre interessant zu wissen, ob er das gemeint hat." Es beruht alles auf meinen eigenen Ideen. Wer kopiert macht sich strafbar (Plagiat). Viel Spaß beim lesen. Ich Versuch möglichst regelmäßig zu updaten. Eure Ebrithil
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Lost Soul

Sie kannte es gar nicht anders. Sie war seit ihrer Geburt anders. Ihre Eltern hatte sie nie kennengelernt und wegen ihres Faibles für Dämonen und Engel und ihres schwarzen Klamottenstiles war sie in der Schule Außenseiterin. Sie wuchs bei sehr religiösen Pflegeeltern auf, die ihr immer wieder einreden wollten, der Teufel verkörperte das pure böse und Gott und seine Engel das gute. Klare schwarz weiß Trennung. Sie war anderer Meinung. Der Teufel war nur ein gefallener Engel. Und wer weiß was die Engel schon alles getan haben. Ihre Meinung war das Nichts klar aufteilbar in schwarz und weiß ist. Die mystische Welt hat sie schon immer mehr interessiert als die reale, wobei sie sich nie sicher war ob die mystische Welt wirklich Unreal ist. Manchmal glaubte sie etwas zu sehen, was im nächsten Moment aber wieder weg war. Vielleicht sah sie ihre Lieblingswelt aber diese versteckte sich sofort wieder vor ihr, war schüchtern. Deswegen gab sie die Hoffnung nie auf. Vielleicht hätte sie sich diesmal von ihr fernhalten sollen...

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