Das ewige Feuer [on hold]

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jun 4, 2014
"Also gut, es ist eigentlich gar nicht viel. Es ist sozusagen nur ein ganz kleiner Gefallen, den du mir tun müsstest, und dann bist du frei. Keiner von uns beiden darf sich das Recht herausnehmen, den anderen anzugreifen. Und natürlich werde ich mich daran halten. Solltest du jedoch diese Vereinbarung zwischen uns beiden brechen, wird das drastische Folgen für dich und dein Volk haben." Er machte eine geheimnisvolle Pause und bedachte Tibor mit einem schelmischen Blick. Dieser verzog sein Gesicht ungeduldig, doch er wollte nichts sagen, was Lasset verärgern könnte. Ihm blieb sowieso schon fast keine andere Möglichkeit als die noch unklare Bedingung anzunehmen. "Gib mir deine älteste Tochter!" Ein Tausch. Frieden gegen ein Menschenleben. Wird der Handel gelingen? Und damit ist nicht nur die Entscheidung gemeint, ob angenommen wird oder nicht, nein, es geht um viel mehr als das...
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Xatar

,,Ich werde dich rächen, Dayê. Ich schwöre es dir, ich werde jeden aus dem Weg räumen, der verantwortlich war für deinen Tod." Er war verloren in dem gewaltigen Sturm seiner Vergangenheit. Das Herz, das er einstmals besaß, wurde ihm gnadenlos aus der Brust gerissen, denn seine Mutter war es, die er als Kind als sein Herz bezeichnete. Seither hatte das Bedürfnis nach Rache seine Augen erblindet und den Glauben in ihm schwächer werden lassen. Die Gefahr, die sich in ihm verbarg, gleichte der eines Raubtieres und war gewiss fähig, nahezu alles zu beseitigen, was sich ihm in den Weg stellte. Doch dann trat sie in sein Leben - wie ein leises Licht, das sich durch die tiefsten Schatten seiner Dunkelheit kämpfte. Sie brachte keine Heilung, keine Erlösung, doch sie schaffte es, die Dunkelheit in ihm zu brechen, wenn auch nur Stück für Stück. Man nannte ihn ,,Xatar", die Gefahr höchstpersönlich. Aber in ihrer Nähe begann selbst die Gefahr, etwas Menschliches zu zeigen. - Triggerwarnung: Darstellungen von Gewalt und expliziten Beschreibungen gewalttätiger Handlungen, die für sensible Leser verstörend oder belastend sein können.

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