Destiny

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Dec 14, 2019
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Fiction
Romance
Auf meinem Auto stand ganz groß „Mein Parkplatz" „Ah dir gehörte das Auto?" fragte Tyler hinter mir. Ich drehte mich wütend um. „Du Arschloch das machst du sauber!" schrie ich ihn an ohne auf die Leute zu achten, die sich um uns versammelt hatten. Haben die nichts anderes zu tun? Amüsiert sah er zu mir. „Ganz bestimmt nicht, und glaub mir wenn du noch ein mal auf meinem Parkplatz parkst, dann kann ich nicht garantieren das das der letzte Anschlag auf dein Auto war." Er kam mir mit jedem Wort immer näher bis er irgendwann so nah vor mir stand, das kein Blatt mehr zwischen uns passte. Mir wurde ganz warm als er so nah an mir stand. Da es mir zu unangenehm wurde ging ich einen Schritt zurück und sah ihn böse an. Er lachte daraufhin. „Du siehst süß aus wenn du versuchst böse zu sein, Kleine." mit diesen Worten drehte er sich um und ging.
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Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

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