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A Thousand Years | Drarry Oneshots

A Thousand Years | Drarry Oneshots

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jan 8, 2020
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Fanfic
Wizarding World: Harry Potter
„Ich will sagen, dass alles jeden Tag schlimmer wurde, bis ich dich fand. Ich will auch sagen, dass ich... - nein, wir! - uns immer unglaublich einsam fühlten, bevor unsere Freundschaft entstand. Und was ich noch sagen will, ist, dass die Sängerin des Liedes von vorhin absolut recht hat, wenn sie es auf diese Weise ausdrückt: Jeden Tag, den ich auf dich wartete, starb ich ein bisschen mehr. Und der Grund dafür ist, dass ich seit langer Zeit etwas für dich empfinde und dich offenbar immer schon gebraucht hätte, auch wenn es mir zuvor nicht klar war. Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, fühlt es sich so an, als wären es mindestens eintausend Jahre, die ich gewartet habe..." Er hielt einen Moment inne, zögerte für einen kurzen Augenblick, bevor er schließlich flüsterte: „Ich liebe dich." <> <> <> Hier einige süße Drarry-Oneshots mit (oftmals) glücklichem Ausgang; don't like it, don't read it. Viel Spaß ;)
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#82
hufflepuff
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War das die Rolle des Helden? Harry Potter. Der Auserwählte. Der Junge, der überlebte. Sieben Jahre voller Druck, Schmerz und Verzweiflung lagen hinter ihm und nur ein falscher Schritt hätte ihn in den sicheren Tod reißen können. Doch der Krieg war vorbei. Aber anstatt endlich die verdiente Ruhe zu genießen, herrschte dieser Krieg nun tief in ihm. Es schrie in seinem Kopf, sein Körper schmerzte und seine Sicht war verzerrt. Der Glanz in seinen Augen war erloschen, die Vergangenheit schien ihn zu zerreißen und er versank in Schuldgefühlen darüber, dass der Kampf seine Schuld gewesen war. Als er die Chance bekommt, sein letztes Schuljahr mit den Überlebenden zu wiederholen, möchte er diese Gelegenheit unbedingt ergreifen. Hogwarts hatte ihn gestärkt empfangen und geschwächt wieder gehen lassen. Egal in welchen Teil des Schlosses er ging, überall flackerten die Bilder von den Trümmern und Leichen, die vor vier Monaten noch da gewesen waren, vor seinem inneren Auge auf. Sie hatten sich in seine Seele gebrannt. Er wusste nicht, ob er diesen Ort nun jemals wieder als sein zu Hause betrachten könnte. Dass nicht nur Harry und seine Mitkämpfer ein weiteres Jahr in Hogwarts wohnten, sondern auch die Anhänger der dunklen Seite, stellte alle vor eine große Herausforderung. Doch als Harry herausfand, was ihn wirklich hinter den Mauern Hogwarts' erwartete und dass Draco Malfoy auch weiterhin eine wichtige Rolle in seinem Leben spielen sollte, hätte Harry sich nicht im Entferntesten ausmalen können. Draco: "Die Leere durchtränkt ununterbrochen seine grünen Augen, aber dass sie wirklich tot aussehen, ist noch mal eine andere Liga..."

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