Drama in the Heart

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Nov 21, 2017
***TEXT AUSSCHNITT*** Ich machte meine langen Braunen Haare zu einem strengen hohen Pferdeschwanz. Ich schminkte meine Augen zu einem smokey eyes look und meine vollen Lippen bekamen eine Farbe die aussah wie mein Kleid. Meine Schuhe waren Schwarz mit roter Sohle, eine kleine Handtasche und fertig war ich. Ich betrachtete mich im Spielgel und staunte nicht schlecht. Ich bin 1.65cm habe eine schöne Figur. Kurzgesagt, Ich liebe mein Aussehen. Ich schaute auf die Uhr und packte schnell alles in meine Tasche. Nur mein Handy blieb in meiner Hand. Und wenn man vom Teufel spricht leuchtet es auch auf. Eine Nachricht. Ich enstperrte mein Handy und laß mir die Nachricht durch. Lilo mein Engel! oder sollte ich lieber kleiner Teufel sagen? Ich habe mich doch klar ausgedrückt?! KEINE MÄNNER! DU GEHÖRST MIR! Ich erlaube dir heute ausnahmsweise feiern zu gehen. Du feierst heute dass letze mal. Das nächste mal darfst du nur mit mir an deiner seite solche dinge tun. Merke dir bitte eins, Ich sehe alles und weis alles! Ein falsches ding und ich hole dich heute Nacht schon zu mir und du siehst Mummy und Daddy und alle deine Freunde nie wieder. Ps. das Kleid steht dir sehr gut mein Engel.
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„Gott, du siehst so zufrieden aus. Welche Frau hat dich um den Verstand gebracht?" Jack hatte mich also beobachtet. „Wie kommst du darauf, dass es mit einer Frau zu tun hat. Ich habe eigentlich ein ganz nettes Leben. Manchmal sollte man sich daran erinnern." „Mh." Mein Freund zog eine Augenbraue nach oben. „Du siehst glücklicher aus, als an allen Tagen in den letzten paar Jahren zusammen. Daniel hatte schon Sorgen, dass du depressiv wirst und jetzt willst du mir erklären, dass dein plötzlicher Stimmungsumschwung nichts mit einer Frau zu tun hat?" Ich sah entrüstet zu Daniel. Dieser zuckte lediglich entschuldigend mit den Schultern. „Ich bin nicht wie du, Jack. In meinem Leben geht es um mehr als nur..." Mein Mund blieb offen stehen, als ich zwischen den Menschen plötzlich ein vertrautes Gesicht erblickte. Beziehungsweise zwei vertraute Gesichter, doch dem einen schenkte ich nur geringfügig Beachtung. Heilige Scheiße. „Oh Jesus.", stöhnte Jack, der meinem Blick gefolgt sein musste. Ich räusperte mich, „Vögeln", beendete ich meinen Satz überflüssiger Weise. Eine düstere Vergangenheit. Zwei Menschen die sich lieben. Keine Chance auf eine Zukunft. Oder vielleicht doch?

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