Die Schatten der anderen gegen uns

Die Schatten der anderen gegen uns

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WpMetadataReadComplete Sun, Dec 3, 2017
Vor circa einem Jahr kam eine neue Schülerin zu uns in die Klasse, Regina, Regina Hickst. Seitdem sie hier ist kamen fast monatlich neue Schüler zu uns in die Klasse, jetzt sind wir sogar in 2 neue Klassen eingeteilt worden, da wir einfach zu groß wurden. Die 'neuen' wurden gleichmäßig unter den 'alten' aufgeteilt. Ich und mein bester Freund Andre sind weiterhin in einer Klasse, unser bester Freund Cengiz dagegen ist mit Andres Freundin, welche leider Regina ist, in eine Klasse gekommen. Irgendwie konnte/ kann ich Regina nicht leiden, ich konnte noch nicht mal sagen weshalb, aber es war einfach so. Aber alle von den 'neuen' konnte ich aus unerklärlichen Gründen nicht leiden. Sie hatten irgendwas, was mich von Ihnen abschreckte, vielleicht auch, weil sie die einzigen an dieser Schule waren, die etwas gegen Homosexualität hatten. Eigentlich hatte keiner mehr etwas dagegen seit sich der Boss der Schule als Bi geoutet hatte, mit anderen Worten dadurch, dass Andre damals gestanden hatte Bi zu sein hat sie irgendwie ein Viertel der ganzen Schule geoutet, sogar der Direktor. Ich auch, ich bin nämlich schwul. Der Witz an der Sache war nur, dass sie Andre voll und ganz akzeptierten nur uns andere nicht. Aber ich habe ja bereits erwähnt, dass etwas mit denen nicht ganz stimmt. Nur hätte ich nie gedacht, dass da so viel hinter steckt, wie sich am Ende herausstellte...
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#24
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●Diese Geschichte wurde in meiner Jugend verfasst. Sie ist naiv aber süß, würde ich behaupten. Sie wird nicht bearbeitet, jedenfalls ist das nicht der Plan.● Wir sitzen an unseren Plätzen und warten auf unseren neuen Chemie Lehrer, weil unser alter in Rente gegangen ist. Ich mache ein paar Aufgaben vom letzten Mal weiter, uns wurde gesagt, dass wir an genau dieser Stelle fortfahren und die Aufgaben besprechen werden. ,,Oh. Mein. Gott..." Zac der neben sitzt stößt mit seinem Knie an mein Bein doch ich beachte ihn nicht. ,,Luc..." er stößt erneut gegen mein Bein, weswegen ich jetzt ein verschmierten Buchstaben habe. ,,Was ist?" frage ich genervt. Ich sowas einfach hasse. Er starrt einfach nur gerade aus. Ich folge seinem blick und da stand er. Groß, breite Schultern, durchtrainiert bis zum geht nicht mehr und einfach nur unverschämt gutaussehend. Ich sehe mich um und bemerke, wie ein paar Mädchen anfangen zu tuscheln. Manche ziehen ihre Tops weiter runter. Ich schnaube einmal kurz verachtend aus. Ja er sieht gut aus, verdammt gut, aber deswegen müssen sie doch nicht gleich so ein Getue aufführen. Ich sehe wieder nach vorne. Sein Blick geht einmal durch alle Sitzreihen, bis er an mir ankommt und mich durch seine braunen Augen intensiv ansah.

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