Forever  ∞ c.h. [AU]

Forever ∞ c.h. [AU]

  • WpView
    Reads 10,109
  • WpVote
    Votes 767
  • WpPart
    Parts 11
WpMetadataReadComplete Sat, Apr 26, 2014
„Ich bin nie und nimmer Teil deines Wunders, ich hab dir das alles doch erst angetan...ich...ich...ich weiß nicht einmal warum du bei mir bleibst", meinte er und es hörte sich tatsächlich an als flehte er. Ich verkniff mir den Kommentar, er täte mir mit seinem Griff an meiner Schultern weh, und versuchte es stattdessen mit etwas, das ich ihm schon vor vielen Monaten hätte sagen müssen. „Calum, DU bist mein Wunder!"
All Rights Reserved
#493
fußball
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Why did I trust again?
  • Schlauheit, Sprüche, Bilder und Dummheit
  • My Hellevator [Stray Kids FF] (ABGESCHLOSSEN)
  • Bis du wieder Lächelst
  • Der Kampf mit mir selbst
  • Theo X Liam Stille Wasser sind Tief (Thiam) Beendet
  • Es könnte UNS geben, doch es gibt SIE.
  • Nur ein Schuss [ED37] ✔️.

Antony hat gelernt, niemandem zu vertrauen. Zu oft wurde er verraten, geschlagen, gebrochen. Er trägt seine Narben unter der Haut - unsichtbar für die, die nie hinsehen. Dann kommt Lion. Mit einem Lächeln, das Mauern bröckeln lässt. Mit Augen, die alles sehen. Zum ersten Mal glaubt Antony, dass Nähe nicht nur wehtun muss. Doch Vertrauen ist gefährlich - besonders, wenn man schon einmal daran zerbrochen ist. Und manchmal reicht ein einziger Moment, um alles wieder zu verlieren. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- "Was ist los?", wollte er wissen während seine Augen meine folterten. Ich hatte keine Chance zu entkommen. Die Luft schnürte sich in meinem Brustkorb zusammen. Was ist wenn ich recht habe und er sich von mir abwendet? Was ist wenn er nie wieder etwas von mir wissen will. Traurig sah ich in Lion's Augen die mich immer noch musterten. Er lächelte mich vorsichtig und gleichzeitig aufmunternd an. "Ich habe Angst," meinte ich schließlich. "Wovor?" "Ich will nicht wieder fallen." "Das wirst du nicht."

More details
WpActionLinkContent Guidelines