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Danger
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WpMetadataNoticeLast published Fri, Oct 26, 2018
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Fiction
Romance
Sie sah mich mit ihren wunderschönen grünen Augen an. Ich musste mich konzentrieren, um nicht wieder darin zu versinken. Doch ich musste gehen, obwohl ich auch viel lieber bei ihr bleiben wollte. Langsam füllten sich ihre Augen mit Tränen und sie bekamen einen grau schimmernden Stich. Und plötzlich konnte ich nicht mehr in ihre Augen schauen, da ich der Grund war, warum sie nicht mehr schimmerten. Mir plagte das schlechte Gewissen und ich fühlte mich leer. Doch ich würde sie vielleicht das letzte mal sehen also wischte ich ihr vorsichtig ihre Tränen weg und hob ihr Kopf an, damit sie mich anschaute. Ich stockte, bevor ich sie an mich zog und vorsichtig küsste. Das war vielleicht unser letzter Kuss und brachte alle Emotionen hervor, weshalb er dann umso leidenschaftlicher wurde . Langsam lösten wir uns voneinander, bis ein Dröhnen zu hören war. "Du hast mir etwas versprochen..." Fing sie an zu reden, bis ihre Stimme brach. "Ich weiß und du weißt auch, dass ich noch nie ein Versprechen gebrochen habe." Und somit drehte ich mich um und ging fort. Ich durfte mich nicht umdrehen , denn das würde nur meine Schwäche zeigen und ich durfte nicht schwach wirken. Nicht für sie, da sie einfach zu viel erlebt hatte...
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abschied
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Er ist der Teufel in Person. Er besaß keine Menschlichkeit mehr. Wie seine Kalten Kastanien Braunen Augen auf mich herab sahen, war gruselig. Er zerstörte mich von innen. Lies mich nicht in Ruhe. Seine großen, von Adern besetzten, Hände wahren überall auf meinem Körper. Sie hinterließen Blaue Flecken, Blutergüsse und Narben. Jedoch war die größte Narbe in mir drinnen. Mein Herz, welches er in zwei geteilt hatte. Ich wusste was das Stockholm Syndrom war. Jedoch hätte ich mir nie erahnen können, das dies bei mir eintritt. Mein Hass und Schmerz lag tief. Jeder würde mich ansehen, als hätten sie ein Geist gesehen, wenn ich ihnen erzählen würde, wie ich gegenüber ihn fühlte, nachdem was er mir alles antat. Jedoch würde ich nur mit den schultern zucken und sagen: „Es kam wie es kam. Schicksal ist Schicksal. Gott war noch nie auf meiner Seite, warum sollte er es auch irgendwann mal sein?" Doch am Ende.. war alles eine lüge..

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