Story cover for FORCED by sherazvde
FORCED
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Ongoing, First published Dec 23, 2017
Mature
„Du kannst für immer in einem anderen Zimmer schlafen, aber das wird niemals die Tatsache ändern, dass ich es jedes Mal mitbekomme, wenn du dich selbst berührst und dabei meinen Namen stöhnst. Ich bin und bleibe dein Ehemann, ob du es willst oder nicht...und ganz offensichtlich hast du nicht wirklich ein Problem damit", flüsterte er mir ins Ohr, jagte eiskalte Gänsehaut über meine Haut und ich erschauderte, als ich seine vollen Lippen an meiner Haut spürte. 


Zwangsehen sind für viele der pure Horror, doch nicht für Nora. Denn seit ihrer Kindheit ist klar, wen und wann sie heiraten wird. Sie stammt aus einer einer Welt in der man Waffen und Drogen, statt Pralinen und Rosen verschenkt; eine Welt in der man entweder tötet oder getötet wird; eine Welt, die keine anderen Farben kennt außer Rot und Schwarz.










(A/N: Die Geschichte enthält explizite Erwähnungen von Drogen-, Waffen- & Alkoholmissbrauchs, sowie Gewalt- & Sexzenen, M*ssbrauch und Kraftausdrücken; wird deswegen nur für Leser über 18 empfohlen. Ab Hier Lesen auf eigene Gefahr.)
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~ Band 1 ~ »Verheißungsvoll ist er: Dieser unausweichliche Sog, der mit jeder kürzer werdenden Sommernacht drängender mein Verlangen schürt, hinein in die Dämmerung und diesen sinnlich entflammenden Tanz. Vielleicht sollte ich Angst haben, doch liebe ich es viel zu sehr.« *** Anella soll sich auf ihr Abitur konzentrieren, doch zwischen den Erwartungen der Welt und ihren eigenen Sehnsüchten, die sie selbst kaum zu benennen wagt, weiß sie nicht mehr, ob sie sich überhaupt kennt. Diese Tänze ... Träume, die sich mit der Realität vermischen. Und dann auch noch zwei Männer, die ihr auf gegensätzliche Weise den Verstand rauben und etwas in ihr erwecken, das sie nun wirklich nicht gebrauchen kann. Bald keimt in ihr die Frage, ob sich hinter all dem eine Wahrheit verbirgt, die niemand erfahren darf. Da ist dieser Blick, der sie tiefer durchdringt, als ihr lieb ist, und droht, ihr Geheimnis ans Licht zu bringen - eines, das weit mehr als nur sie in Gefahr bringen würde. Nie hätte sie geahnt, dass ihr ausgerechnet der Takt ihres eigenen Herzens zum Verhängnis wird.