Wenn Masken fallen

Wenn Masken fallen

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Nov 12, 2019
„Der leichte Schein der Laterne traf ihn und er blickte zu mir rüber. Ein kurzer Blick der Besorgnis huschte Über sein Gesicht bevor er sich wieder dem Typen zuwendet der ihn gerade versuchte anzugreiffen. Diese Augen. Sie prägten sich in meine Netzhaut ein. Dieses intensive grün. Doch bevor ich weiter über seine nahe zu perfekt grünen Augen nachdenken konnte, umhüllte mich ein Schleier der Dunkelheit." ~ „Ein kurzer Blick genügte und mein Herz setzte für einen kurzen Moment aus. Wie sie da saß. Die Angst und der Schock saßen tief in ihren Augen. Doch weiter auf sie achten konnte ich nicht denn einer der vollpfosten vor mir, versuchte sich wieder auf mich zu stürzen und ich musste somit wieder den Blick auf ihn richten." Jessy Von außen ein verwöhntes arrogantes weib was vom Leben keine Ahnung hat Brain Von außen ein herzloser Schläger der keine Gefühle zeigt ----- Was hinter den Masken steckt wissen beide noch nicht. Zu diesem Zeitpunkt waren ihnen noch nichtmal der Gedanke gekommen das der jewals andere der Grund ist weshalb die Maske bröckelt oder gar fällt. • • • Die Zusammenfassung ist noch einmal komplett in „Prolog//Hey?" vorhanden, für alle die genaueres wissen wollen? Diese Geschichte wurde durch meine Lieblings Geschichte auf wattpad „behind the screen" inspiriert. Trotz sind die Charakter frei erfunden. Über votes und Kommentare würde ich mich sehr freuen. Auch Kritik erwünscht? • !Dies ist meine erste Geschichte. Dont judge me! (Bitte achtet nicht auf die Rechtschreibung)
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"Die ganze Zeit hab ich dir wie blind vertraut und dabei bist du die wahre Gefahr!", schluchzte ich und der kalte Regen ertränkte jede einzelne meiner Tränen, die sich langsam den Weg über meine Wangen bahnten. "Du weißt, ich würde dir niemals wehtun." Seine eisblauen Augen funkelten mir schmerzerfüllt und voller Reue entgegen. Einzelne, dunkle Strähnen hingen ihm durchnässt in die Stirn und erschwerten ihm somit die Sicht. "Ich weiß nicht? Würdest du das?" Die Worte verließen gewagt meine zitternden Lippen und der große Junge vor mir, sah mich fassungslos an. Für einen kurzen Moment glaubte ich Schock oder Enttäuschung in seinen Augen zu vernehmen, kurz bevor er seinen Blick senkte und wortlos den Boden betrachtete. Für mich - Antwort genug. Verletzt riss ich mein Handgelenk aus seinem sanften Griff und rannte. Weg von ihm. Weg von seinen Lügen. Weg von der Sicherheit. - Zwei völlig verschiedene Personen mit einer unscheinbaren, gefährlichen Verbindung Doch niemand fragt sich: Wie geht es dem Mädchen, das mehr auf Andere achtet, als auf sich selbst? Wie geht es dem Jungen, der jeden Tag um drei Uhr nachts aufwacht? ~Es gibt kein Zurück - Dead end~ [Alle Rechte dieses Buches, bis auf die der Bilder liegen bei mir] [ACHTUNG: enthält GEWALTÄTIGE, sowie SEXUELLE und SUIZIDALE Handlungen und Anspielungen und behandelt unter anderem das Thema ANGSTSTÖRUNGEN]

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