Story cover for Neuanfang?  by _dieEine
Neuanfang?
  • WpView
    Reads 594
  • WpVote
    Votes 15
  • WpPart
    Parts 7
  • WpView
    Reads 594
  • WpVote
    Votes 15
  • WpPart
    Parts 7
Ongoing, First published Dec 24, 2017
Es klingelte an der Tür, ich stand von meinem Bett auf und ging die Treppen runter.
Ich machte die Tür auf und da standen zwei Polizisten. ,,Hallo" begrüßte ich die zwei. ,,Hallo, wohnt hier John Beer?" Fragte der Linke Polizist ich nickte vorsichtig. Der Polizist atmete ein und wieder aus ,,Sind sie die Tochter?"
 ,,Ja?" sagte ich aber es hörte sich wie eine Frage an...
All Rights Reserved
Sign up to add Neuanfang? to your library and receive updates
or
#62umzug
Content Guidelines
You may also like
Something Like A Badboy by leavereality
41 parts Complete
|Abgeschlossen| "Es ist wie bei einem Buch, welches man sich neu gekauft hat. Man ließt das Ende, um herauszufinden, wie es endet, doch weiß man nicht, wie es dazu kam. Man kennt die Vorgeschichte nicht und versteht dann auch vielleicht nicht, wie es dazu kam. Aber das können wir ändern, du musst es nur wollen." Megan. Ein eigentlich ganz normales Mädchen. Man betrachte das eigentlich. Eigentlich sollte sie eine normale Familie haben. Eigentlich sollte sie wie jeder andere zur Schule gehen und mit Freundinnen über die Schulschlampen lästern. Jedoch gibt es sowas nicht bei ihr. Sie lebt seitdem sie denken kann im Heim. Fühlt sich verlassen und einsam. Ohne Familie und Freunde. Mit ihren 16 Jahren, sollte sie schonmal ihre erste Liebe haben. Ihren ersten Freund und vielleicht schon ihr erstes mal (gewollt). Jedoch läuft es in der Schule nicht besser für sie. 'Unerwünscht'. Dieses Wort wird ihr jedes mal an den Kopf geworfen. Doch ihr leben änderte sich schlagartig, als der Adonis schlechthin zur ihrer Schule wechselt, welcher aber selber eine nicht so schöne Vergangenheit hat. Er sieht wie schlecht es ihr geht, macht am Anfang nichts. Er zeigt interesse an ihr, muss aber sein Badboy Image behalten. Doch dieses Etwas. Dieses Etwas namens Schicksal führt die beiden immer wieder zusammen. Ob es gut für sie Endet? Kann sein. Vielleicht auch nicht. Ob Megan's Leben sich bessert? Wohl möglich. Doch eines weiß niemand. Megan ist von Innen gebrochen und die Äußere Fassade wird nicht lange halten. Keine Fanfiction! Checkt auch meine anderen Geschichten ab: -Uff noch so einer -Poor Love -Tripped by A Nerd (Coming Soon) Kopieren nicht erlaubt! Viel Spaß beim lesen!
Save Me by vasiliki_vi
54 parts Complete
Entschlossen schreite ich auf ihn zu und ziehe ihn zu mir runter um meine Lippen auf seine zu pressen. Mir ist bewusst, dass es ein Fehler ist sowas in meinem jetzigen Zustand zu tun aber wen schert es? Jayden hatte schon viele Mädchen vor mir. Wenn ich nicht weiter wissen sollte, wird er mir helfen. Ohne Widerworte zieht Jayden mich an sich. Wie kann ein Mensch nur so gut riechen? Jayden platziert seine Hände auf meiner Hüfte ich und öffne leicht meinen Mund um seiner Zunge Einlass zu gewähren. Immer wieder kichere ich in den Kuss hinein. Ich bin immer noch vollkommen betrunken. Eine andere Erklärung kann es gar nicht für diesen wahnsinnigen Mut der gerade in mir wächst geben. Meine Hände wandern zu meinem Top und ich ziehe es mir über den Kopf. Jayden weitetet erschrocken die Augen und schaut dann verlegen nach oben an die Decke. "Was wird das, Beth?" Keucht er schon fast. Grinsend küsse ich seinen Hals und fahre mit meinen Händen unter sein T-shirt. "Ich bedanke mich bei dir." Noch immer hält er inne, doch ich spüre was ich mit meinen Berührungen bei ihm auslöse. "Wofür?" Fragt er wieder heiser. "Sie mich an." Bitte ich ihn und verteile kleine Küsse auf seinem Kiefer bis ich zurück zu seinem Mund gelange. Zögernd mustert er mich und muss einmal tief durch atmen. "Elizabeth, ich verstehe nicht-" Ich grinse in unseren Kuss hinein. "Du bist so fürsorglich, die ganze Zeit." Murmle ich als Antwort und ziehe ihm mit seiner Hilfe auch sein T-shirt über den Kopf. "Du bist betrunken." Murmelt er und fängt an mit seinen Händen auf Entdeckungsreise zu gehen. Wenn auch etwas zögerlich. "Na und? Sonst hält dich das doch auch nie ab." Gerade will ich mich wieder seinen Lippen widmen, weicht er zurück. "Was?" Ich sehe ihn unschuldig an. "Sonst stört es dich doch auch nicht wenn das Mädchen mit dem du schläfst betrunken ist." Ich will meine Arme um seinen Nacken legen doch Jayden hält meine Hände fest. "Ist das dein ernst? " Fragt er
His stupid Smile by LisanneMeerlis
55 parts Complete Mature
»Du machst das mit Absicht«, flüsterte Tyler, sein Atem streifte den meinen und ich konnte nur stoßweise Luft holen. »Ach ja?«, zischte ich zurück, die Tatsache ignorierend, dass uns weniger als zehn Zentimeter trennten, und hob trotzig mein Kinn, um seinem Blick standzuhalten. »Stört es dich etwa?« »Ob es mich stört?!« Tyler schnaubte laut. »Was glaubst du denn? Wir - wir ...« Er suchte verzweifelt nach den richtigen Worten und ich konnte in seinen Augen eine ganze Menge verworrener Gefühle erkennen. »Du hängst doch an den Lippen von diesem Kerl!« »Du bist eifersüchtig!«, stellte ich mit einer gewissen Befriedigung fest. »Wie könnte ich nicht eifersüchtig sein?!«, knurrte er. Nun lag es an mir zu schnauben. »Ich weiß ja nicht. Du warst immerhin der, der so -« »Bedeutet er dir was?«, unterbrach mich Tyler, während er mir nun so nah kam, dass seine Nasenspitze bloß um Millimeter von der meinen entfernt war. Beinahe musste ich laut auflachen. »Ob er mir was bedeutet?« Ich kniff die Augen zusammen bei diesem absurden Gedanken. »Natürlich nicht! Ich hab ihn nur geküsst, damit ... damit du -« Aber ich brauchte meine Worte nicht auszusprechen, Tyler wusste auch so, was ich sagen wollte. »Verdammt, Bree!«, brachte er noch hervor, bevor er ungestüm seine Lippen auf die meinen presste. Jedes Mädchen würde bei dem charmanten Lächeln Tyler Winters wie Eis bei dreißig Grad Hitze dahinschmelzen, Bree kann jedoch nur die Augen verdrehen. Tyler und sie verbindet nämlich eine jahrelange Feindschaft, die sich nicht einmal ihre dick befreundeten Familien erklären können. Als Tyler allerdings in Brees Klasse kommt und sie obendrein durch einen unverhofften Deal dazu gezwungen ist, ihm öfter zu begegnen als erwünscht, muss sie ihre Gefühle für ihn noch einmal gründlich überdenken. Denn sie, der Literaturfan schlechthin, weiß besser als jeder andere, wie schnell Hass zu Liebe werden kann ...
You may also like
Slide 1 of 10
Falling for you  cover
Something Like A Badboy cover
Die Badboys und das Mauerblümchen cover
Remember... I said, I Love you *ABGESCHLOSSEN* #PrincessAward2018 cover
Save Me cover
His stupid Smile cover
I'm a Badgirl,Bitches! cover
Just an other Bad Boy Story cover
seduction of bad | pcy bbh cover
Feuerteufel (Loki FF) cover

Falling for you

28 parts Complete

Emma ist hochmotiviert, ihr duales Studium mit Bestnoten zu bestehen - würde der arrogante Kommilitone Noah ihr nicht von Tag 1 das Leben schwermachen. Zu allem Übel arbeitet er auch noch bei dem gleichen Unternehmen wie sie und lässt ihr keine Ruhe. Wie lang kann Sie sich dem gutaussehenden Bad Boy entziehen? ---------------------------------------------------------- Du wirst das schaffen. Du musst ihn einfach solange ignorieren, wie es geht... Sein warmer Atem strich entlang meines Nackens, was mich erschrocken umdrehen ließ. „Bleib gefälligst auf deiner Seite!" rief ich wütend aus, was ihn nur noch näher rutschen ließ. Seine Beine kesselten meine inzwischen ein, was ich beunruhigend feststellen musste. Mir war noch nicht bewusst aufgefallen, dass er mich um einiges in der Körpergröße überragen musste - selbst im Sitzen schaute er belustigt auf mich herab. „Mache ich dich etwa nervös?" Sein Grinsen wurde wieder ziemlich verrucht, sodass ich die altbekannte Röte im Gesicht spürte. „Träum weiter. Du lenkst mich einfach nur ab." „Das war der Plan, Prinzessin." „Nenn mich nicht so." „Du bist echt süß, wenn du so rot wirst." ---------------------------------------------------------- Nach Ewigkeiten und drei Tagen melde ich mich wieder mit einer neuen Story. Ich hoffe, sie gefällt euch. ;)