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WpMetadataReadComplete Mon, Sep 24, 2018
„Du sollst still halten", maule ich ihn an. „Aber es ist so schwierig! Hab du mal eine Pizza in der Hand, die zufälligerweise deine Lieblingspizza ist und extrem gut duftet. Weißt du wie scheiße das ist?", grinst er. Genervt lege ich die Kamera weg. „Weißt du, deine Fresssucht die du seit Jahren hast, bringt dich irgendwann noch um", lache ich. Das Grinsen wird größer und seine Grübchen kommen zum Vorschein. „Du würdest mich bestimmt vermissen hab ich recht?", lacht er. „Möchte ich wissen wovon du nachts träumst?", stelle ich kichernd die Gegenfrage. Als er gerade zum reden ansetzen möchte, unterbreche ich ihn. „Nein ich will es nicht wissen und jetzt iss, du bist ja unerträglich wenn du essen willst", lache ich und er stimmt nickend mit in das Lachen ein.
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Claire glaubt an Pläne. An Neuanfänge. An ein Leben voller Möglichkeiten. Mirco glaubt an nichts - außer daran, dass man sich auf niemanden verlassen sollte. Er ist der Typ, vor dem man gewarnt wird: verschlossen, unnahbar, mit einem Leben, das er lieber im Schatten hält. Und trotzdem ist es genau er, der Claire nicht mehr loslässt. Zwischen ihnen entsteht etwas, das keiner von beiden geplant hat - zu intensiv, zu echt, zu gefährlich, um es zu ignorieren. Doch während Claire die Welt entdecken will, kämpft Mirco gegen seine eigene. Und als sie geht, nimmt sie mehr mit als nur Erinnerungen. Sie nimmt ihn mit. Und diesmal ist er bereit, alles zu riskieren, um sie zurückzuholen. ... Szenenausschnitt: „Du bist so ein Arsch!", japste sie und strich sich die Strähnen aus dem Gesicht. Ich grinste nur. „Korrekt." Mein Blick glitt unweigerlich über sie - ihr Shirt war jetzt fast durchsichtig, das Wasser hatte keine Geheimnisse übrig gelassen. „Und du bist im Arsch", fügte ich leise hinzu. Sie sah an sich herunter, dann wieder zu mir. „Ich glaub, du machst das extra!" Ich hob leicht eine Augenbraue. „Ich glaub, du machst das extra." Für einen Moment blieb es still zwischen uns. Nur das leise Plätschern des Wassers. Nur unsere Blicke. „Was willst du, Mirco?", fragte sie schließlich. Ich sah sie an. Direkt. Zu lange. Ich. Will. Dich. Aber ich sagte nichts. Stattdessen legte ich meine Hände an ihre Taille und zog sie unter Wasser. Das Bild ist von Pinterest

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