The Fire of Guns

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WpMetadataNoticeÚltima atualização sáb, jul 14, 2018
THE FIRE OF GUNS " ALLE RUNTER AUF DEM BODEN!",hörte ich eine Stimme rufen. Plötzlich würde ich von hinten zur Seite gerissen und fiel auf den Boden. ●◇● Evelyn wurde Zeugin eines Überfälls in der Stadt von Detroit. Der Einzige der sie rettet, ist genau der von dem sie den größten Abstand halten sollte. Sie dachte nach dem Überfall würde sie ihn nie wieder zu sehen bekommen und ihre Fragen würden unbeantwortet bleiben,doch da hatte die sich geirrt. Sie traf ihn wieder und diesmal würde sie ihn nicht so schnell gehen lassen. Denn sie braucht seine Hilfe. Dringend. Diese Geschichte sowie die Charaktere in dieser Geschichte gehören mir und sind vollkommen ausgedacht. Kopiert bitte diese Geschichte NICHT und stellt sie NICHT als eure Eigene da! Bilder: Pinterest Gif: Tumblr kkninaa
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New York stand einem neuen, skrupellosen Killer gegenüber. Den Feuerteufel. Diesen Namen gab das FBI ihm nicht ohne Grund. Jeder einzelne Tatort, trug seine ganz persönliche Handschrift: Geschwärzte Wände. Verkohlte Leichen. Fehlende Körperteile. Harley und ihr Partner hatten dem Normalen Leben bereits Abgeschworen, spätestens als sie beide beim FBI angefangen hatten. Doch als sich dieser Fall auf ihrem Schreibtisch wiederfand, hatten sie keine Ahnung, in was sie hineingestolpert waren. Als dann noch eines Abends, ein Fremder Harley nach ihrer Arbeit abfing und seine Hilfe Anbot, war das Chaos perfekt. Worauf sie gestoßen war, lag jenseits aller Vorstellungskräfte. „Agent O'Melly" Seine Stimme war so eindringlich, dass sie diese sogar noch in ihrem Mark nachhallen spüren konnte. Nun lagen auch ihre Gedanken still und alle Instinkte waren pausiert und auf Eis gelegt. Der Klang war tief, aber mit einer erschreckenden Sanftheit unterlegt. Zaghaft ließ sie die Tür zurück fallen und der Knall der schließenden Autotür, weckte sie endlich aus ihrer Starre. Wieder richtete sie sich auf, als sie sich umdrehte und hinter ihr, den Unbekannten mustern konnte. Er sah genau so aus, wie gestern Abend, die selbe Aura, die selbe Kälte. „Wer will das wissen?"

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