Story cover for Complicated by lafia1606
Complicated
  • WpView
    LECTURAS 19
  • WpVote
    Votos 1
  • WpPart
    Partes 1
  • WpView
    LECTURAS 19
  • WpVote
    Votos 1
  • WpPart
    Partes 1
Continúa, Has publicado dic 29, 2017
"Warum bist du dann geblieben?! Wenn ich doch sowieso für'n Arsch bin?", schreit er.
Ich schaue ihn mit einem leeren Ausdruck an. "Vielleicht weil ich dachte, dass du noch nicht so sehr im Arsch bist wie ich vielleicht dachte.", erwidere ich ruhig.
"Glaubst du, dass es so einfach ist? Komm schon, Sofia, du warst doch noch tiefer in diesem Loch als ich es jetzt bin. Deine Arroganz lässt sich vergessen, dass du genauso Abschaum bist wie ich."

~~~

Sofia macht alles: trinken, rauchen, kiffen. Und es ist ihr scheißegal. Sie unternimmt keinen Versuch etwas zu ändern, ihre Mutter dagegen beschließt nach Santa Clarita umzuziehen. Die Menschen dort sind anders. Die einzige Gruppe in die sie reinpasst, besteht aus selbstüberzeugten Idioten. Es ändern sich einige Dinge, und es scheint wieder alles in Ordnung zu kommen, bis es einen Zwischenfall mit einem dieser Gruppe zu gebrb
Todos los derechos reservados
Tabla de contenidos
Regístrate para añadir Complicated a tu biblioteca y recibir actualizaciones
O
#9basic
Pautas de Contenido
Quizás también te guste
Vogelscheuche und Gürtelschnalle - Teil 1 de Wrider264
71 partes Concluida Contenido adulto
Die Hölle, das sind immer die anderen. Braucht es dafür noch Beweise? Maria bekommt bereits mehr als genug davon. In ihrer Klasse wäre sie am liebsten unsichtbar, wird stattdessen immer mehr zur Zielscheibe der anderen. Solange, bis ihr jemand zur Hilfe kommt. Und sich damit alles verändert... ***TRIGGERWARNUNG!*** ○ Gewalt (körperlich, seelisch, sexuell) ○ Trauer ○ psychische Probleme (vor allen Panikattacken und SSV) ○ Drogenmissbrauch *~~•~~•~~•~ LESEPROBE ~•~~•~~•~~* "Du bist also immer noch sauer auf mich." "Kann schon sein." "Willst du mal mit raus, eine rauchen?" "Ich rauche nicht." "Willst du trotzdem mit?" "Warum? Soll ich dir vielleicht auch noch die Hausaufgaben machen? Oder willst du lieber Geld?" Leon zog die Augenbrauen zusammen. "Was redest du da für einen Müll?" "Ja, wieso Müll?", fragte ich zurück. "Da geht's dir doch drum... immer schön die Hand aufmachen." "Ach ja?" "Ja, ist doch so! Und wenn dann mal nichts kommt, dann nimmst du es dir trotzdem." "Du tickst doch nicht mehr ganz richtig!", sagte Leon und wollte gehen, da packte ich seine Hand und riss ihn wieder zu mir herum. "Was sagst du, ich tick nicht richtig? Was ist denn mit dir? Du behandelst Eddie wie das letzte Stück Dreck und er gibt dir nicht mal einen Grund dafür!" "Du hast doch gar keine Ahnung!" "Ja, dann musst du mir das wohl erklären!" "Ich muss gar nichts!" Leon sah auf seine Hand herunter, die ich immer noch festhielt. Ich folgte seinem Blick, ließ ihn dann los. "Du hältst dich ja vielleicht für sonst wen. Aber an sich bist du doch auch nicht besser, als die ganzen anderen Assis, die mir jeden Tag..." Tränen traten mir in die Augen. Ich schluckte. "Du bist genauso wie sie!"
Save Me de vasiliki_vi
54 partes Concluida
Entschlossen schreite ich auf ihn zu und ziehe ihn zu mir runter um meine Lippen auf seine zu pressen. Mir ist bewusst, dass es ein Fehler ist sowas in meinem jetzigen Zustand zu tun aber wen schert es? Jayden hatte schon viele Mädchen vor mir. Wenn ich nicht weiter wissen sollte, wird er mir helfen. Ohne Widerworte zieht Jayden mich an sich. Wie kann ein Mensch nur so gut riechen? Jayden platziert seine Hände auf meiner Hüfte ich und öffne leicht meinen Mund um seiner Zunge Einlass zu gewähren. Immer wieder kichere ich in den Kuss hinein. Ich bin immer noch vollkommen betrunken. Eine andere Erklärung kann es gar nicht für diesen wahnsinnigen Mut der gerade in mir wächst geben. Meine Hände wandern zu meinem Top und ich ziehe es mir über den Kopf. Jayden weitetet erschrocken die Augen und schaut dann verlegen nach oben an die Decke. "Was wird das, Beth?" Keucht er schon fast. Grinsend küsse ich seinen Hals und fahre mit meinen Händen unter sein T-shirt. "Ich bedanke mich bei dir." Noch immer hält er inne, doch ich spüre was ich mit meinen Berührungen bei ihm auslöse. "Wofür?" Fragt er wieder heiser. "Sie mich an." Bitte ich ihn und verteile kleine Küsse auf seinem Kiefer bis ich zurück zu seinem Mund gelange. Zögernd mustert er mich und muss einmal tief durch atmen. "Elizabeth, ich verstehe nicht-" Ich grinse in unseren Kuss hinein. "Du bist so fürsorglich, die ganze Zeit." Murmle ich als Antwort und ziehe ihm mit seiner Hilfe auch sein T-shirt über den Kopf. "Du bist betrunken." Murmelt er und fängt an mit seinen Händen auf Entdeckungsreise zu gehen. Wenn auch etwas zögerlich. "Na und? Sonst hält dich das doch auch nie ab." Gerade will ich mich wieder seinen Lippen widmen, weicht er zurück. "Was?" Ich sehe ihn unschuldig an. "Sonst stört es dich doch auch nicht wenn das Mädchen mit dem du schläfst betrunken ist." Ich will meine Arme um seinen Nacken legen doch Jayden hält meine Hände fest. "Ist das dein ernst? " Fragt er
Shy. So wie schüchtern de Kunterbunte
75 partes Concluida Contenido adulto
„Bevor ich dich getroffen habe, hat es mir nichts ausgemacht, allein zu sein," schrie ich ihn an. Noch immer prasselte der Regen auf uns hinab und ich fing an zu zittern, doch nicht wegen der Kälte, welche sich hier Draußen bemerkbar machte, sondern weil ich anfing, bitterlich zu weinen. ------------------------ Shy, das Mädchen, welches gerne im Schatten aller anderen steht und lieber vor sich her lebt mit ihren Büchern im Schlepptau. Aiden, der oftmals rüpelhafte Bad Boy, welcher die Menschen anhand von seinem Auftreten einschüchtern kann und jeden mit seiner Kälte zum Gefrieren bringt. Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und trotzdem passen sie, wie zwei Puzzleteile perfekt zueinander. 》 ❁ 《 •Kleine Warnung: Eine toxische Beziehung wird hier sehr stark romantisiert! (Seid euch bitte bewusst, dass eine toxische Beziehung nicht in Ordnung ist!) •Die Story ist noch nicht überarbeitet und deswegen finden sich hier Grammatik- und Rechtschreibfehler vor, sowie ein paar wenige Logikfehler. •Diese Geschichte ist, wie jede andere Geschichte, gefüllt mit Klischees, aber wir lieben Klischees doch alle ein wenig •Bitte ließ aufmerksam die Trigger Warnung, welche am Anfang dieser Geschichte auftauchen wird ⚠️Ich besitze alle Rechte an dieser Geschichte, außer an den Bildern, und somit dürfen Ideen von mir nicht geklaut oder die Geschichte übernommen werden⚠️ COVER: @AlonnnHell
Lo Que Quieres - Was du wirklich willst de Catching011Alice
59 partes Concluida Contenido adulto
"Ach, ich hatte vergessen, dass du schlechte Erfahrungen mit One Night Stands gemacht hast. Tut mir natürlich leid, dich jetzt in so eine Situation gebracht zu haben!" Enzo lehnte sich nun mit hinterm Kopf verschränkten Armen auf dem Sofa der Sitzecke zurück. Ich verschränkte die Arme vor der Brust: "Ich hab dir doch schon gesagt, dass ich keine schlechten Erfahrungen mit One Night Stands hatte. Das war bloß deine Theorie!" "Richtig! Aber wenn ich den Blick in die Richtung des Heiligen dahinten, richtig gedeutet habe, dann bist du trotzdem eher der Beziehungstyp, stimmt's?" Ich sah natürlich sofort, dass er Liam meinte, doch ich würde sicher nicht darauf anspringen. Mit dem arroganten Typen hier, würde ich mich nämlich ganz bestimmt nicht über mein Liebesleben austauschen. "Langsam wirds gruselig. Wie lange beobachtest du uns schon?" Ich umrundete den Tisch vor ihm und lehnte mich halb sitzend, halb stehend gegen diesen. Nun stand ich ihm direkt gegenüber. Den Blick auf die Tanzfläche versperrte ich ihm auf diesem Weg ebenfalls. "Ich habe dich und nicht deine Freunde beobachtet!", sagte er und plötzlich lehnte er sich wieder nach vorne. Jetzt, wo er aufrecht saß, war er mir plötzlich sehr nah. "Achja? Und warum? Ich denke, viele andere Mädels hier, würden eher in dein Schema passen, als ich!" Er lachte in sich hinein: "In mein Schema... Was ist denn deiner Meinung nach mein Schema?" "Ich weiß nicht - dumm, nuttig und willig vielleicht?", ich belächelte ihn von oben herab. *** Empfohlenes Lesealter: 16+ Abgeschlossen: 10.04.2022 [Teil 1]
Quizás también te guste
Slide 1 of 10
Vogelscheuche und Gürtelschnalle - Teil 1 cover
Was wir werden wollten cover
Mit verbundenen Augen cover
Badboy & Goodgirl cover
A world full of clichés cover
Save Me cover
Shy. So wie schüchtern cover
With just you and me cover
Dead end - you can't kill a dead body  cover
Lo Que Quieres - Was du wirklich willst cover

Vogelscheuche und Gürtelschnalle - Teil 1

71 partes Concluida Contenido adulto

Die Hölle, das sind immer die anderen. Braucht es dafür noch Beweise? Maria bekommt bereits mehr als genug davon. In ihrer Klasse wäre sie am liebsten unsichtbar, wird stattdessen immer mehr zur Zielscheibe der anderen. Solange, bis ihr jemand zur Hilfe kommt. Und sich damit alles verändert... ***TRIGGERWARNUNG!*** ○ Gewalt (körperlich, seelisch, sexuell) ○ Trauer ○ psychische Probleme (vor allen Panikattacken und SSV) ○ Drogenmissbrauch *~~•~~•~~•~ LESEPROBE ~•~~•~~•~~* "Du bist also immer noch sauer auf mich." "Kann schon sein." "Willst du mal mit raus, eine rauchen?" "Ich rauche nicht." "Willst du trotzdem mit?" "Warum? Soll ich dir vielleicht auch noch die Hausaufgaben machen? Oder willst du lieber Geld?" Leon zog die Augenbrauen zusammen. "Was redest du da für einen Müll?" "Ja, wieso Müll?", fragte ich zurück. "Da geht's dir doch drum... immer schön die Hand aufmachen." "Ach ja?" "Ja, ist doch so! Und wenn dann mal nichts kommt, dann nimmst du es dir trotzdem." "Du tickst doch nicht mehr ganz richtig!", sagte Leon und wollte gehen, da packte ich seine Hand und riss ihn wieder zu mir herum. "Was sagst du, ich tick nicht richtig? Was ist denn mit dir? Du behandelst Eddie wie das letzte Stück Dreck und er gibt dir nicht mal einen Grund dafür!" "Du hast doch gar keine Ahnung!" "Ja, dann musst du mir das wohl erklären!" "Ich muss gar nichts!" Leon sah auf seine Hand herunter, die ich immer noch festhielt. Ich folgte seinem Blick, ließ ihn dann los. "Du hältst dich ja vielleicht für sonst wen. Aber an sich bist du doch auch nicht besser, als die ganzen anderen Assis, die mir jeden Tag..." Tränen traten mir in die Augen. Ich schluckte. "Du bist genauso wie sie!"